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Überlieferung

1 Versand: 18. 6. 1900
Hanel, Hermine
München
2 Übermittlung: 18. 6. 1900
Hauptpostamt München I
3 Zustellung: 1[9]. 6. 1900
9/3 Post- und Telegraphenamt 72
4 Empfang: 1[9]. 6. 1900
Schnitzler, Arthur
Frankgasse 1
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.3336
Typ Postkarte
Beschreibung 420 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1 (Aufgabe):

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermine Hanel an Arthur Schnitzler, 18. 6. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04550.html (Abfrage 29. 10. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04550«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04550.html |titel=Hermine Hanel an Arthur Schnitzler, 18. 6. 1900 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-06-18 |abruf=2026-10-29 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 18. 6. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermine Hanel an Arthur Schnitzler, 18. 6. 1900

|Herrn Dr. Schnitzler

|Lieber Herr Doktor! Herzlichen Dank für das Buch welches mich sehr amüsirt hat. Es ist frivol, geistreich, fein beobachtet – sehr »französisch«. Entschuldigen Sie eine Kritik, noch dazu in Postkartenformat. Was macht der Kopf? Hoffentlich thut er nicht mehr weh. Ich fahre am 30. Juni nach Karlsbad und Marienbad, Briefe werden mir aber von hier nachgeschickt.
Herzliche Grüsse von Ihrer M. H.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar