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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 24. 9. 1918
Buschbeck, Erhard
Wien
Empfang: [24. 9. 1918 – 28. 9. 1918?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 851 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift ergänzt: »Bahr.« und Vermerk »A«, vermutlich für »Abzuschreiben«/»Abschrift«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »183«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 520.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Erhard Buschbeck an Arthur Schnitzler, 24. 9. 1918. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02305.html (Abfrage 10. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02305«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02305.html |titel=Erhard Buschbeck an Arthur Schnitzler, 24. 9. 1918 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1918-09-24 |abruf=2026-06-10 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Erhard Buschbeck an Arthur Schnitzler, 24. 9. 1918

|k. k. Hofburgtheater Wien, 24. Sept. 1918.
Direction

Sehr geehrter Herr Doktor,

Hermann Bahr hat mich gebeten, Ihnen zu sagen, daß ein Beschluss vorliegt, die Generalproben vorläufig nicht mehr öffentlich abzuhalten und nur die Vertreter der Wiener Tagespresse und Mitglieder des Hauses einzulassen. Es ist ihm sehr schmerzlich, daß er infolge der Verreisung des General-Intendanten und Major Michels bis zu diesem Freitag eine Ausnahme für Sie, hochgeehrter Herr Doktor, wird nicht mehr erreichen können. Bahr glaubt aber sicher, daß das für die kommenden Male nach einer Intervention bei Exc. Andrian ohne weiteres wird geschehen können. Daß es ganz seinen Wünschen entspricht und es ihm natürlich sehr lieb und wertvoll wäre, Arthur Schnitzler dabei zu wissen, soll ich Ihnen, sehr geehrter Herr Dr., noch ganz besonders sagen.
In größter Hochachtung
ergebenst
ErhardBuschbeck
    Bildrechte © University Library, Cambridge