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Ereignisse

Überlieferung

1 Versand: 20. 5. 1895
Fels, Friedrich M.
Währinger Gürtel 154
2 Übermittlung: 20. 5. 1895
1/1 Post- und Telegraphenamt 1
3 Zustellung: 20. 5. 1895
9/3 Post- und Telegraphenamt 72
4 Empfang: 20. 5. 1895
Schnitzler, Arthur
Frankgasse 1
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Kartenbrief
Beschreibung 817 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1 (Aufgabe):
Stempel 2 (Zustellung):
  • Ort: Wien 9/3 72
  • Datum: 20. 5. 95
  • Zeit: 3.N
  • Text: Bestellt
Schnitzler mit Bleistift datiert: »23/4 95« und nummeriert: »22«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00444.html (Abfrage 6. 10. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00444«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 20. 5. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 20.5.1895?

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895

|Herrn
Dr. Arthur Schnitzler

|Lieber Dr Schnitzler! Sie sagten mir neulich, Sie wollten mit Beer-Hofmann reden wegen eines Anzugs; falls Sie es nicht gethan haben, darf ich jetzt wohl daran erinnern. Es ist sehr langweilig, seine Hose jeden Morgen, da man sie anzieht, flicken zu müssen. – Haben Sie das Buch der Fanny Gröger schon gesehen, oder besitzen Sie es gar? Wenn ja, darf ich Sie später auf ein paar Tage darum bitten? – Mit Hirschfeld habe ich nicht gesprochen. Doch werde ich dieser Tage zu ihm gehen, um ihm ein neues Feuilleton zu bringen; dann erfahre ich wohl auch, ob aus Ossiacher See etwas wird. – Beiläufig: Sie müssen ja ganz hochmütig geworden sein. 150 frcs für Übersetzungsrecht – so was hätten Sie sich so bald nicht träumen lassen.
Herzl. Gruss und Dank
F.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar