Verwendete TEI-Elemente

Hier sind die wichtigsten in den TEI-Dateien verwendeten Elemente ausgewiesen, einschließlich etwaiger Normalisierungen und idiosynkratischer Verwendungen und Adaptierungen. Adressiert ist die Aufstellung dabei nicht nur an Forscherinnen und Forscher, die mit den Daten weiterarbeiten möchten, sondern zugleich an uns selbst in der Funktion eines Style-Sheets.

Allgemein

Die offiziellen Richtlinien der TEI P5 finden sich hier:
Der Quellcode unserer Website samt aller Korrespondenzstücke als XML-Dateien findet sich hier:
Im Ordner data/meta findet sich eine Schema-Datei asbwschema.xsd, die (mit geringfügigen Abweichungen) die hier beschriebenen Dateien validiert.
Die Bildrechte sind nicht in unserem Besitz, weswegen die Faksimiles nicht heruntergeladen werden können.
Die folgenden wenigen Anweisungen und Hinweise auf Elemente gelten jeweils für das gesamte XML-Dokument. Im Anschluss daran folgt eine Darstellung des Aufbaus eines solchen Dokuments mit den fixen Bestandteilen.

Stilistisches

  • Abkürzungen sind weitgehend zu vermeiden. Ausnahmen in bibliografischen Angaben:
    • Hg./Hgg. für Herausgeber und Herausgeberinnen
    • Nr. für Nummer
    • Jg. für Jahrgang
    • H. für Heft
    • S. für Seite
  • Daten sind immer vollständig auszuschreiben, einschließlich der Jahresangabe und mit fixem Leerzeichen ( ) zu trennen: »3. 1. 1926«
  • Österreichisches und bundesdeutsches Deutsch stehen gleichwertig nebeneinander.
  • Nach Möglichkeit das generische Maskulinum umschiffen und Formen ausschreiben. Ansonsten das Gendersternchen »*« verwenden.

Umgang mit Whitespace

XML ist, wenn es zu Abständen und Leerzeichen kommt, problematisch. Doppelte Leerzeichen benötigen eine Sonderbehandlung und ebenso der Fall, dass zwischen zwei Elementen ein Leerzeichen stehen soll. Wir codieren so, dass wir das Leerzeichen zwischen zwei Elementen ebenfalls als Element setzen. Dadurch können mehrfache Leerzeichen als eines genommen werden und Leerräume zwischen zwei Elementen als in der Wiedergabe nicht zu berücksichtigen.
Beispiel:
<rs type="work" ref="#29923" subtype="implied">Leo Golowski</rs>
<space unit="chars" quantity="1"/>
<add place="above">jeder</add>

Herausgebertext

anchor und note

<anchor> ist ein leeres Element mit einer innerhalb des Projektes eindeutigen @xml:id und einem Klassifizierungsattribut @type wobei einer der drei Werte erlaubt ist: »label«, »textConst«, »commentary«.
»label« erlaubt, eine bestimmte Textstelle zu referenzieren. Die beiden letzteren Arten markieren den Beginn des Lemmabereichs, der mit dem Element note endet. In diesem Fall sind die zusammengehörigen Bereiche anchor und note durch weitgehend idente @xml:id verklammert, nur die bei note hat ein »h« als letztes Zeichen.
Das Element note enthält einen Kommentar (Achtung: Fußnoten des Originaltexts sind als footNote ausgezeichnet.) Die Unterscheidung von Textkonstitution (@type="textConst") und von Kommentar (@type="commentary") geschieht entlang der Frage, ob hier ein Phänomen des Blattes beschrieben wird oder ob es sich um eine editorische Zugabe handelt. Während die Textkonstitution als zum Text gehörend betrachtet wird, wird ein Kommentar als externer Text verstanden. In der Praxis erklärt das, warum Briefpartner und -partnerinnen in einer »textConst«-note nicht, in einer »commentary«-note schon referenziert werden.

bibl

Bibliografische Angaben werden in ein bibl-Element verpackt. In Kommentaren erfolgt die Angabe von Monografien nach dem Titelblatt, an anderen Orten nach der üblichen Zitation. Ortsangaben von Verlagen werden nicht ausgezeichnet. Verlage werden mit <rs type="org"> bestimmt und erhalten dann ein Attribut @ref, wenn der betreffende Verlag auch sonst in den Briefen vorkommt und es sich um ein Buch der Zeit handelt. Verlage, aus späterer Zeit werden als Element publisher gekennzeichnet. Beispielsweise steht der S. Fischer-Verlag bei Büchern bis 1931 in einem Element rs, aber bei späteren Erscheinungen aber in publisher. Ähnlich verhält es sich mit dem Ausweisen von Verfasserinnen und Verfassern und Titeln. Sofern ein Indexbezug (Erscheinen vor 1932) hergestellt werden soll, stehen sie in einem rs-Element. Bei Titeln gibt es ein alternatives Element für die nicht indizierten Fälle: title. Das Jahr der bibliografischen Angabe wird mit date/date kenntlich gemacht. (In der Praxis führt das dazu, dass meistens ein Leerzeichen händisch dazwischen platziert werden muss: »Wien und Leipzig: <rs type="org" ref="#pmb12345">Hugo Heller</orgName><space unit="chars" quantity="1"/><date>1909</date>«). Der letzte, schließende Punkt wird nach dem </bibl> gesetzt.

quote

Entgegen der vorgeschlagenen Verwendung von TEI verwenden wir quote nur, wenn innerhalb eines Paratexts ein Zitat vorkommt. Unser Eigeninteresse besteht darin, dass es bei der Ausgabe nicht zu einer ungewollten Schriftänderung kommt, etwa zur Kursivsetzung von Werktiteln. Üblicherweise wird das Element von Anführungszeichen »…« umrahmt.

ref

Dient für Verweise. Die wichtigsten beiden sind mit dem Attribut @type="toLetter" oder @type="schnitzlerDiary" unterschieden. Bei einem Briefverweis steht in @target der Dateiname (ohne ».xml«), beim Tagebuch ein ISO-Datum. Das Attribut @subtype erlaubt noch eine genauere Spezifizierung der Beziehung, etwa »vgl.«, »siehe« oder – am häufigsten – »date-only«. Im letzteren Fall wird in der Ausgabe das Datum entsprechend der Konvention DD. MM. YYYY gesetzt und ist es online als Link auswählbar. Für zwei weitere Arten der Verweise siehe correspContext weiter unten.

supplied

Ergänzung durch die Herausgeber. Das Element wird möglichst sparsam eingesetzt. Wichtig ist nicht die Korrektur des Originaltextes als die Gewährleistung der Lesbarkeit.

Edierter Text

@ref, @corresp, @key, @scribe

Diese Attribute verweisen auf Bezugnahmen zu Entitäten, die im Webservice PMB https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/ verzeichnet sind. Vorangestellt ist jeder Nummer: »#pmb«, wobei auch mehrere, durch Leerzeichen getrennte Werte erlaubt sind.
Die Nummern sind am Ende des Dokuments im Element back aufgelöst. Sie können auch, neben der allgemeinen Suche über die Datenbank, durch Zugriff auf die API automatisiert in verschiedenen Formaten (siehe »GET«) abgefragt werden.
Beispiel:
<rs type="person" ref="#pmb2238 #pmb12692" subtype="implied">Kindern</rs>

@rend

Bei allen Absatzelementen wie p, dateline, salute kann durch die Verwendung des Attributs @rend mit den Werten: »right«, »center«, »inline« (»left« ist zugleich der stillschweigend angenommene Fall und muss nicht angegeben werden) eine Stilisierung vorgenommen werden.

add

Hinzufügungen in den Text werden von <add>…</add> eingeschlossen. Das Attribut @place gibt eine genauere geografische Verortung: »above«, »below«, »inline«, »margin«, »mixed«.
Vgl. auch: subst

damage

Ummantelt eine durch Beschädigung entstandene Textstelle. Die häufigsten Fehler sind verschmierte Tinte, Blattverlust, Lochung, Wasser (agent="…"). Innerhalb eines damage ist der verlorene Text immer mit unclear oder supplied näher spezifiziert, ob dieser nur unsicher lesbar ist oder überhaupt hergestellt werden muss.

date

Alle Datumsangaben werden mit <date>…</date> umgeben. Das zusätzliche Attribut @when ist optional. Derzeit handelt es sich bei dieser Attribut-Auszeichnung noch um ein nicht genutztes Feature.
Abstände bei Datumsangaben werden im Normalfall normalisiert, wobei zwischen ».« und Ziffer/römischer Monatsangabe ein fixer Abstand (&#160;) kommt. Zwischen ausgeschriebenem Monat und Jahr kommt dann ein ein fixer Abstand, wenn ein Zeilenumbruch einen Teil schwer zuordenbar macht, also »Juli&#160;904« aber »Juli 1904«. Alle zeitlich fixierbaren Daten werden mit date eingeklammert, auch zukünftige wie: »wir sehen uns dann am <date>Freitag</date>« aber natürlich nicht: »am Montag gehe ich immer ins Café«.
@when, @notBefore, &#160;, @from, &#160; wird nach ISO-Standard ausgefüllt, wobei einfach gekürzt wird, wenn etwas nicht bekannt ist, wie »1904-07«. Es geht nur vom Größeren zum Kleineren. Der Fall: »Am 31. irgendeines Monats im Jahr 1904« (»1904-00-31«) ist nicht vorgesehen.

dateline

Datumszeile. Diese ist nicht rekonstruiert, sondern dient einzig und allein der Funktion, jene Zeile innerhalb eines Korrespondenzstücks zu benennen, die eine Datierung enthält. Sie steht für gewöhnlich innerhalb von opener oder postscript und hat immer ein Kindelement date.

del

Streichungen. Das Attribut @rend gibt eine genauere Klassifizierung: »strikethrough«, »overwritten«, »erased«.
Vgl. auch subst.

footNote

Für Fußnoten, die schon in der edierten Vorlage vorhanden sind. Der Text der Fußnote kommt in ein oder mehrere p-Elemente.

gap

Für Lücken im Text.
<gap quantity="2" reason="illegible" unit="chars"/> bedeutet: zwei nicht entzifferte Zeichen. Möglich auch @unit="lines" für nicht entzifferte Zeilen. (In der Wiedergabe gesetzt wird ein Mal-Zeichen (»×«), nicht der Kleinbuchstabe »x«)

handShift

Markiert Schreiberwechsel. <handShift/> ohne ein Attribut hat als Wiedergabe »[handschriftlich:]«, etwa bei eigenhändiger Unterschrift nach einem mit Schreibmasche getippten Text.
<handShift scribe="#pmb2121"/> setzt »[Handschrift Arthur Schnitzler:]«, <handShift medium="typewriter"/> setzt »[maschinschriftlich:]«.

hi[@rend]

Dient zur Auszeichnung von Schriftänderungen. Folgende Attributwerte sind erlaubt: »latintype«, »underline«, »italics«, »superscript«, »subscript«, »bold«, »pre-print«, »stamp«, »small_caps«, »antiqua«, »spaced_out«, »capitals«. Einzig die Unterstreichung (»underline«) erfordert ein zusätzliches Attribut @n mit der Anzahl der Linien, mit denen unterstrichen wird.

lg

Das Element lg dient dazu, Gedichte mit dem originalen Zeilenfall auszuzeichnen. <lg type="poem"/> kann entweder gleich aus den einzelnen Versen (»lines«) <l/> bestehen, oder, wenn es aus Strophen besteht, so kommt es innerhalb dessen noch zu einer neuerlichen Differenzierung mit lg.
<lg type="poem">
<lg type="stanza">
<l> Erste Strophe, erster Vers </l>
</lg>
<lg type="stanza">
<l> Zweite Strophe, erster Vers </l>
</lg>
</lg>

pb

Markiert den Seitenbeginn. Das Attribut @facs verweist dabei auf den Dateinamen des Faksimiles. Der XPath-Befehl distinct-values(//pb/@facs) ergibt alle innerhalb des Dokumentes erwähnten Faksimiles. Gelegentlich befindet sich pb auch innherhalb der physischen Beschreibung (physDesc), wenn sich etwa ein Poststempel auf einer ansonsten unbeschriebenen Umschlagseite befindet. Sofern die Seite im Fließtext bereits vorkommt, wird auf die Erwähnung in physDesc verzichtet.

rs

Verweist auf Entitäten von den Typen »person«, »work«, »place« und »org« (Organisation/Institution). Diese können geschachtelt sein und im Attribut @ref mehrere Werte enthalten. (Siehe oben.)
Als einzige Unterklassifizierung (@subtype) ist »implied« vorgesehen. Das findet immer dann Anwendung, wenn nur der inhaltliche Zusammenhang klärt, wer oder was gemeint ist, beispielweise »Mama« oder »der neue Schnitzler« (– das alludierte Werk ist nur durch den Kontext bestimmbar).
Die Elementklammer bezieht sich üblicherweise auf die Entität, nicht auf die Wortgrenze. Das heißt: »bei den <rs>Schnitzlers</rs>« (weil mit dem Schluss-s noch die Ehefrau gemeint ist), aber »<rs>Schnitzler</rs>s Buch« (weil das Genetiv-s nicht zum Entitätsnamen gehört).

rs[@type="person"]

Akademische Titel oder Adelstitel werden nicht als Namensbestandteil aufgefasst und nicht in das Element aufgenommen.

rs[@type="place"]

Bei längeren Angaben wird nur der genaueste geografische Punkt ausgezeichnet, wobei die Auszeichnungstiefe bei der Straße, nicht der Hausnummer endet. Ein Zeilenwechsel in der Vorlage stellt eine Grenze dar, über die eine gemeinsame Beschlagwortung nicht hinüber reicht.
Beispiel:
<rs type="place">Wien XII Meidlinger Hauptstr. 56</rs>
Wien und der zwölfte Bezirk werden hier nicht indexiert, sondern nur die Straße.

salute

Umrahmt die Begrüßungsformel. Wenn sie im Brief abgesetzt ist, dann steht sie im <opener>-Element. Wenn sie, wie bei Postkarten häufig, im Fließtext steht, dann nimmt sie noch das Komma und das folgende Leerzeichen mit.

seg

Die genaue Lokalisierung von Text auf der Fläche wird in dieser Edition nur eingeschränkt berücksichtigt und beschränkt sich zumeist auf die Attributwerte von @rend in Absätzen (»left«, »right«, »center«, »inline«). Eine Ausnahme stellt seg dar, mit dem es möglich ist, Text links- und rechtsbündig in die selbe Zeile zu stellen. Der Aufbau schaut verpflichtend so aus: <p><seg rend="left">Linksbündiger Text</seg> <seg rend="right">Rechtsbündiger Text</seg></p>

subst

Ein Überschreibungsvorgang wird durch <subst> markiert. Theoretisch werden nur die letzten beiden Textschichten behandelt, praktisch kommt bislang auch keine weitere Schicht vor. (Der Fall, in dem es vorkäme, wäre, wenn die handschriftlichen Korrekturen der Typistin ausgewiesen würden. Werden sie aber nicht.) Das Element besteht immer aus zwei Kinder-Elementen:
  • subst
  • add
Zu diesen siehe dort.

table, row, cell

Für Tabellen.

time

Analog zu date, nur gibt es kein Attribut. Hat gegenwärtig keine Bedeutung, außer es suchbar zu machen. Häufig vorkommende Sonderzeichen wie »½«, »¼«, »⅔«, werden mit fixem kurzen Abstand gesetzt: »½ 4«.

TEI/@xml:id

Das Attribut @xml:id deckt sich mit dem Dateinamen und erlaubt eine eindeutige Identifizierung des Dokuments innerhalb des Projekts. Zwar ist es eine laufende Zählernummer, doch können Briefe wegfallen. Eine einmal vergebene Nummer wird nicht neuerlich vergeben.

teiHeader

Der teiHeader enthält vier relevante Bereiche mit wechselnden Informationen: titleStmt, sourceDesc, correspDesc und revisionDesc.

fileDesc/titleStmt

title[@level="a"]

Enthält den Titel des Korrespondenzstücks. Theoretisch könnte diese Information auch über correspDesc (siehe unten) weitgehend konstruiert werden. In der Praxis kommt es, beispielsweise bei Fragmenten oder Widmungen, zu leichten Abweichungen.
Der erstgenannte Name ist auch die erste Schreibkraft des Korrespondenzstücks. Etwaige Wechsel der Schreibkräfte sind dann mit <handShift/> ausgewiesen.

author

Enthält die Namen der am Korrespondenzstück beteiligten Verfasser. Nur der erste Name ist eine relevante Position, nennt er doch den Hauptschreiber. Danach folgen die weiteren Namen ohne eine besondere Reihung. Dieselbe Information ist auch aus correspDesc (siehe unten) zu beziehen.

sourceDesc

Enthält zwei mögliche Kinder, nämlich Archivzeugen (listWit) und gedruckte Zeugen (listBibl). Hier wird eine implizite Hierarchie angewandt: Der erste Eintrag von listWit ist der edierte Zeuge. Sollte kein listWit vorhanden sein, so ist es der erste Eintrag von listBibl der für die Edition relevante.

listWit/witness[@n="1"]

Der erste Archivzeuge. Weitere Archivzeugen (etwa Durchschläge) sind mit dem Zähler @n unterschieden. Das Kind msDesc enthält Hinweise auf das Archiv und die Signatur des Objekts innerhalb des Archivs. Während msIdentifier den Archivstandort und die dortige Signatur angibt, enthält physDesc die physische Beschreibung des Objekts. (Siehe unten.)

listBibl/biblStruct

Über verschiedene biblStruct-Elemente werden Drucke verzeichnet, die das jeweilige Korrespondenzstück bislang erhalten hat. Mit einem Attribut @corresp sind ein paar Buchausgaben gekennzeichnet, die nicht zur Gänze, sondern nur als Sigle zitiert werden, beispielsweise die beiden Auswahlbriefbände.

physDesc

Es handelt sich um ein Kind von listWit/witness[@n="1"]/msDesc und enthält die Beschreibung der physischen Beschaffenheit des Archivzeugens. Drei bis vier Elemente machen im Normalfall physDesc aus:
  • objectDesc – für das Material
  • handDesc – für die Handschriften
  • typeDesc – für den gedruckten/getippten Anteil
  • additions – für Hinzufügungen, nachdem das Korrespondenzstück übermittelt wurde

objectDesc/desc

Enthält die Angaben zur Materialität und zum Typ des Korrespondenzstücks. Mehrere dieser Elemente sind erlaubt.

@n, @type="_blaetter" und @type="_seiten"

Für Postkarten und ähnliches ist keine Angabe nötig. Im Ausnahmefall kann das Element auch Inhalt haben. Da dies als alternative Beschreibung verwendet wird, ist dann die komplette Angabe notwendig.
Beispiel 1:
3 Blatt, 6 Seiten schauen so aus:
<desc n="3" type="_blaetter"/>
<desc n="6" type="_seiten"/>
Beispiel 2:
<desc n="3" type="_blaetter"> 3 Blätter mit Lochung </desc>

@type und @subtype

Für die Klassifizierung der Korrespondenztypen sind folgende Werte zulässig:
@type @subtype
anderes
bild fotografie
brief
entwurf
fragment
karte bildpostkarte
postkarte
briefkarte
visitenkarte
kartenbrief
reproduktion fotokopie
fotografische_vervielfaeltigung
ms_abschrift
hs_abschrift
durchschlag
telegramm
umschlag
widmung widmung_vorsatzblatt
widmung_titelblatt
widmung_vortitel
widmung_schmutztitel
widmung_umschlag
Es sind mehrere Angaben erlaubt.
Einen theoretischen Sonderfall stellen Telegramme dar. Im Normalfall beschreibt objectDesc das Korrespondenzstück zum Zeitpunkt der Übermittlung, während spätere Veränderungen unter additions abgehandelt werden. Telegramme bekommen aber erst durch die Übermittlung ihre Gestalt. Der jeweilige Aufgabeschein ist für gewöhnlich nicht überliefert. Hier vollziehen wir einen inhaltlichen Spagat, der uns selbst nicht ganz koscher ist, der aber, einfach zu korrigieren sein wird, wenn eine sinnvollere Lösung vorliegt. Zwar wird das Telegramm in objectDesc beschrieben, aber die auf die Übermittlung zu beziehenden Teile des Telegramms werden unter additions/incident[@type="postal"] behandelt.
Beispiel:
Ein dreiseitiger Brief auf einem Blatt, der in einem Umschlag als Durchschlag erhalten ist:
<objectDesc>
<desc type="brief"/>
<desc type="umschlag"/>
<desc type="reproduktion" subtype="ms_abschrift"/>
<desc n="1" type="_blaetter"/>
<desc n="3" type="_seiten"/>
</objectDesc>

handDesc

Hier findet sich die Beschreibung der verschiedenen Handschriften innerhalb des Korrespondenzstücks.

@hands

Sollten mehrere Personen am Brief beteiligt sein, wobei das auch eine Schreibkraft umfassen kann, ist dieses Attribut verpflichtend und enthält die Anzahl der Schreibenden.
Im Normalfall ist die Zahl der Hände ident mit der Zahl der als Autoren des Briefes. Wenn der Brief von einer Schreibkraft (»unbekannte Hand«) verfasst ist, ist er um eins höher.
<handDesc hands="4"/>

handNote

Beschreibt die unterschiedlichen Handschriften, die vorkommen. Das Element kann ein Kind <p/> haben. Der Inhalt dieses Elements ist eine Ergänzung zu den Attributen von handNote und wird in der Ausgabe zusätzlich – in runder Klammer – ausgegeben.
@corresp
Gibt an, welche Handschriften innerhalb des Dokuments vorkommen.
Wenn nur ein Autor, eine Autorin des Korrespondenzstücks vorhanden ist und diese den Brief verfasst hat, muss das Attribut nicht gesetzt werden. Ebenfalls implizit ist wird bei Telegrammen, dass akzeptiert, dass diese, sofern handschriftlich, von einer unbekannten Schreibkraft geschrieben werden. In anderen Fällen, wenn die Schreibkraft unbekannt ist, kann hier statt der Angabe einer PMB-Nummer (»#2121«) auch corresp ="schreibkraft" stehen.
Ein Brief von Salten und Hofmannsthal:
<handDesc hands="2">
<handNote corresp="#2167"/>
<handNote corresp="#11740"/>
</handDesc>
Ein Brief von Salten, den eine Schreibkraft verfasste und den Salten nur unterschrieb:
<handDesc hands="2">
<handNote corresp="#2167"><p>Unterschrift</p> </handNote>
<handNote corresp="schreibkraft"/>
</handDesc>
@medium
Gibt die Schreibmedien an, die im Einsatz sind. Die Angabe ist verpflichtend. Als Werte sind erlaubt:
  • bleistift
  • roter_buntstift
  • blauer_buntstift
  • gruener_buntstift
  • schwarze_tinte
  • blaue_tinte
  • anderes
… wobei im letzteren Fall eine Angabe im Element zu machen ist:
<handNote medium="anderes"> mit Blut geschrieben </handNote>
Wenn jemand mit zwei unterschiedlichen Medien beteiligt ist, dann sind zwei Einträge anzubringen und die spezifischen Bereiche zu benennen.
<handNote corresp="#pmb212" medium="bleistift">Adresse</handNote>
<handNote corresp="#pmb212" medium="schwarze_tinte"/>
… bedeutet, dass der Brief mit schwarzer Tinte geschrieben ist, mit Ausnahme der Adresse.
@style
Vermerkt das verwendete Schreibsystem. Im Normalfall: Ob deutsche oder lateinische Schreibschrift zum Einsatz kommt. Für Ausnahmefälle, etwa wenn nur ein einzelnes Korrekturzeichen oder eine Unterschrift vorhanden ist (diese werden nie den Schriften zugeordnet), ist der letzte Fall – »nicht_anzuwenden« – vorgesehen.
Werte:
  • kurrent
  • latintype
  • gabelsberger
  • nicht_anzuwenden

typeDesc

Gibt Auskunft über maschinell erstellte Schriften und Drucke. Diese werden in einem p-Element wiedergegeben.
Bei einem gedruckten Text kann die Angabe auch länger werden.
Beispiel:
<typeDesc>
<p>Schreibmaschine </p>
</typeDesc>
Oder, für ein Telegramm:
<typeDesc>
<p>maschinell </p>
</typeDesc>

additions

Alles, was dem Korrespondenzstück nach der Fertigstellung durch den Verfasser, die Verfasserin hinzugefügt wurde, wird in diesem Element versammelt. Dafür werden, in chronologischer Reihe vom ältesten zum neuesten Ereignisse (incident) angelegt. Ausgenommen sind Archivsignaturen und Archivstempel, da diese Information bereits in msIdentifier behandelt wurde. Soweit sich Ereignisse trennen lassen, sind diese auch getrennt. Etwa sind die Poststempel nicht zum selben Augenblick gemacht, also sind zwei Stempel zwei <incident type="postal"/>.

incident

Jedes Ereignis hat ein Attribut @type, das es klassifiziert. Erlaubt sind:
supplement Für Briefbeilagen. Diese werden ohne Verwendung von Abkürzungen ausgeschrieben: eigenhändiger Brief, 1 Blatt, 2 Seiten, schwarze Tinte.
postal Das die Übermittlung betreffende, etwa die Angabe »Rohrpost« oder die Stempel.
receiver Vom Gegenüber angebrachte Anmerkungen auf dem Korrespondenzstück, etwa eine Antwortskizze
archival Die (meist von unbekannter Hand) hinzugefügten Nummerierungen oder Ergänzungen
editorial Angaben über die Edition, beispielsweise: Die Korrekturen sind eingearbeitet.
additional-information Zusätzliche, allgemeine Informationen. Beispielsweise die Provenienz des Korrespondenzstücks oder der Künstler/die Künstlerin des Postkartenmotivs, sofern die Person sonst nicht genannt ist.

incident/desc

Jeder incident hat ein einziges Kind-Element desc, das die Hinzufügung beschreibt. Zwar wird hier auf eine weitere Klassifizierung durch Elemente verzichtet, doch ist eine formelhafte Sprache bevorzugt:
  • Im Normalfall wird mit dem Schreibmedium begonnen, dann folgt ein Hinweis auf die Handschrift, beispielsweise: »Mit Bleistift von unbekannter Hand…«.
  • Verb ist einem Nomen vorzuziehen: »Mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: …« (an Stelle von »Nummerierung angebracht«). Weitere häufige Verben: »datieren«, »notieren«, »vermerken«.
  • Vor Zitaten sofern möglich ein Doppelpunkt
  • Umschläge, die keine Briefmarke aufweisen, werden als »Ohne postalischen Übermittlungsvermerk« gekennzeichnet
  • »Unbekannte Hand« (nicht »fremde Hand«)
  • Eine Ungenauigkeit (wer bis hierher liest…) ist bewusst zugelassen: Bei mehreren Nummerierungen am Blatt wird die ersetzte Nummerierung als gestrichen wiedergegeben, auch wenn die Streichung genau genommen die Arbeit des zweiten Bearbeiters, der zweiten Bearbeiterin war. Das soll schnell vermitteln, welches als die letzte Nummerierung zu gelten hat.
incident[@type="postal"]/desc/stamp
Poststempel werden jeweils als incident behandelt, wobei derselbe Stempel, wenn er mehrfach verwendet wurde (etwa um mehrere Briefmarken zu entwerten), nur als ein Stempel gewertet wird und die Wiedergabe einen rekonstruierten, »idealen« Fall darstellt. Nicht zuordenbare Zeichen und Kürzel werden übergangen.
Das Attribut @n zählt die Stempel innerhalb des Dokuments chronologisch. Ein Aufgabestempel kommt vor einem Zustellstempel.
Die meisten Stempel sind in Blockbuchstaben geschrieben, das wird nicht berücksichtigt.
Ein Stempel kann aus maximal vier Elementen bestehen:
  • placeName mit @ref
  • date mit @when
  • time
  • addSpan
Das addSpan enthält etwaige Textteile, beispielsweise am häufigsten: »Bestellt«.
Fehlende und unsicher Angaben beim Datum werden mit <supplied></supplied> und <unclear></unclear> ergänzt. Zum Beispiel:
<date when="1891-08-13">13.<supplied>8.</supplied>9<unclear>1</unclear></date>
… heißt: Monat nicht lesbar, letzte Ziffer der Jahreszahl erahnbar.
Im Ausnahmefall ist auch gap möglich. (Zu den Abstandsregeln beim Datum siehe date, im Normalfall nach Punkt ein bedingtes, fixes Leerzeichen: &#160;)

correspDesc

Zu correspDesc sei, neben den allgemeinen Regeln der TEI, auch auf den Webservice https://correspsearch.net verwiesen. Dort ist ebenfalls die im cmif-Ordner des Projekts zu findende CMIF-Datei hinterlegt. correspDesc enthält in standardisierter Form den Übermittlungsvorgang des Korrespondenzstücks. Also: Von wem, an wen. Der Übermittlungsvorgang wird in zumindest zwei verschiedenen correspAction dargestellt, wobei das erste immer correspAction[@type="sent"] und das letzte immer correspAction[@type="received"] ist. Dazwischen können weitere Vorgänge liegen: (»transmitted«, »forwarded«, »redirected«). Diese sind dann anzuwenden, wenn sich verschiedene Abweichungen ergeben sollten – etwa, dass eine Postkarte an einem anderen Tag datiert ist als der Aufgabestempel.

correspAction

Neben dem verpflichtenden Attribut @type gibt es drei mögliche Kinderelemente: persName, placeName, date, wobei die Angabe von persName und date bei @type="sent", bei @type="received" die von persName verpflichtend ist.

correspAction/date

Dieses Element muss ein verpflichtendes Attribut aus der Reihe der folgenden haben:
  • when
  • notBefore
  • notAfter
  • from
  • to
wobei die Angabe im ISO-Format (»1862-05-15«) erfolgt. Auf diesen Wert wird von verschiedenster Stelle zugegriffen.
correspAction/date/@n
Weiters hat date/@type="sent" ein zusätzliches Attribut @n, das einem Zähler an einem bestimmten Tag entspricht. Hintergrund ist, eine genauere Granulierung der Briefe zu erreichen. Wichtig ist das in einem Fall, an dem an einem Tag gleich die Antwort geschickt wird. Damit kann der erste Brief mit @n="1", die Antwort mit @n="2" gereiht werden. Innerhalb des Projekts ist die Kombination des ISO-Datums und @n eindeutig. Als weitere Sub-Regel wird angewandt, dass (wenn sich nicht durch Antworten eine andere Reihung ergibt) zuerst die Briefe von Schnitzler eines Tages kommen, dann die Briefe an ihn, wobei hier dann die alphabetische Reihenfolge des Nachnamens des Empfängers/Senders berücksichtigt wird.
Beispiel:
@n=1 Brief Bahrs an Schnitzler
@n=2 Antwort von Schnitzler an Bahr
@n=3 Brief Schnitzlers an Beer-Hofmann
@n=4 Brief Schnitzlers an Wymetal
@n=5 Brief Hofmannsthals an Schnitzler

correspContext/ref

Innerhalb von correspContext finden sich drei Arten von ref-Elementen mit dem Attribut @type markiert.
  • belongsToCorrespondence
  • withinCollection
  • withinCorrespondence
Die Angabe »belongsToCorrespondence« ermöglicht auch Briefe Dritter über das Attribut @target bestimmten Korrespondenzen zuzuordnen, etwa wenn Gertrud Rung für Georg Brandes einen Brief geschrieben hat, so dass dieser auch Brandes zugeordnet werden kann. Die Angaben »withinCollection« und »withinCorrespondence« sind mit dem @subtype="next_letter" und @subtype="previous_letter" dazu da, das Blättern innerhalb aller edierten Briefe (»withinCollection«) oder innerhalb einer Korrespondenz (»withinCorrespondence«) zu erlauben.
Beispiel:
<ref type="belongsToCorrespondence" target="#pmb10992">Brandes, Georg</ref>
<ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L01778">Schnitzler, Schnitzler an Beer-Hofmann, Beer-Hofmann, 26. 6. 1908</ref>
<ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L01780">Schnitzler, Schnitzler an Bahr, 6. 7. 1908</ref>
<ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" target="L01777">Brandes an Schnitzler, [25. 6. 1908]</ref>
<ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" target="L01991">Brandes an Schnitzler, 18. 12. 1910</ref>

revisionDesc

Enthält Informationen über den Bearbeitungszustand. Ab dem Moment, wo das Attribut @status="approved" gesetzt ist, ist die Bearbeitung abgeschlossen. Darunter finden sich verschiedene <changes>. Die vorkommenden Kürzel sind folgendermaßen aufzulösen: MAM: Martin Anton Müller, GHS: Gerd-Hermann Susen. Die Korrespondenz Bahr/Schnitzler wurde aus einem Vorprojekt entnommen, das MAM und KI (Kurt Ifkovits) gemeinsam erstellt haben.

facsimile

Zwar findet sich in vielen Dokumenten das Element facsimile mit den Kind-Elementen graphic, doch wurde dieses nicht separat überprüft. Bei der Erfassung wurden hier oft alle relevanten Bilddateien vermerkt, um sie dann in Folge in das Seitenelement einzutragen. Wir empfehlen, die Werte aus pb/@facs zu verwenden, da nur dort auf Richtigkeit geachtet wurde. Umgekehrt sind hier oft auch Faksimiles von Abschriften verzeichnet, wenn diese beim originalen Brief unmittelbar hinzugefügt im Archiv liegen.

text

Das Attribut @type ist zwar vorhanden, aber durch die Angaben von physDesc/objectDesc weitgehend obsolet. Es spielt nur in den wenigen Fällen eine Rolle, bei denen kein Archivzeuge überliefert ist.

body

Im Folgenden werden häufig verwendete Elemente aufgezählt. Zuerst werden jene Elemente behandelt, die eine bestimmte Reihenfolge haben, danach folgt, alphabetisch geordnet, eine allgemeine Liste. Ein paar wenige Elemente davon, etwa Verweise auf Personen oder Seitenwechsel können auch im Bereich von physDesc zum Einsatz kommen, auch wenn sie hier behandelt werden.

Aufbau

Innerhalb von body sind nur divs von diesen Typen erlaubt:
  • div[@type="address"]
  • div[@type="writingSession" n="1"]
  • div[@type="image"]
address darf nur einmal vorkommen und muss an erster Stelle stehen. writingSession kann es mehrere geben, diese sind dann durch den Zähler @n zu unterscheiden. image ist ein Erbe aus dem Vorprojekt Bahr/Schnitzler und eigentlich durch die Aufnahme der Faksimile-Namen in pb/@facs obsolet.

div[@type="address"]

Enthält Absender- und Empfangsadresse, jeweils in einem Element address mit mehreren addrLine-Elementen. Eine weitere Unterscheidung, wie sie die TEI erlauben würde, wird derzeit nicht vorgenommen. Bislang können folgende (impliziten) Annahmen getroffen werden: Wenn nur eine ein address vorhanden ist, ist dies die Empfängeradresse. Wenn es zwei sind, ist die erste die Absender-, die zweite die Empfangsadresse.
Entsprechend zu den Editionsprinzipien werden Unterstreichungen in den Adressen nicht aufgenommen, da ansonsten auch jene der Vordrucke berücksichtigt werden müssten. Ausgezeichnet wird aber mit hi[@rend="latintype"], wenn Teile der Adressierung in Lateinschrift sind. Wenn der ganze Text in Lateinschrift ist, ist das hingegen in handNote vermerkt.

div[@type="writingSession" @n="1"]

Dies ist der wichtigste Bereich und eigentlich immer vorhanden. Üblicherweise ist nur eine »Schreibsitzung« ausgewiesen. Das trifft nicht zu, wenn aus dem Inhalt klar hervorgeht, dass der Verfasser oder die Verfasserin zu einem späteren Zeitpunkt einen Neuansatz vorgenommen hat. Ebenso werden, wenn mehrere Personen an einem Objekt beteiligt sind und zwei getrennte Teile auszumachen sind, diese aufgeteilt. Die Grenze ist fließend, aber wenn zwei Schlussformeln (closer) vorhanden sind, dürften auch zwei div-Bereiche vorliegen.
Innerhalb eines solchen divs können sich folgende Teile finden, wobei sie nicht verpflichtend sind, nur die Reihenfolge ist weitgehend fixiert:
  • opener
  • p
  • closer
  • postscript

opener

Enthält dem eigentlichen Text vorausgehende Information. Das kann sein: Briefkopf, Datumszeile, abgesetzte Begrüßungsformel. Bei Bildpostkartenmotiven findet sich hier auch – als gedruckt gekennzeichnet (<hi rend="pre-print"/>) der Titel des Motivs. (In ganz seltenen Fällen, wenn kein solcher gedruckter Titel vorhanden ist, über <supplied type="image-description"/>)
Folgende Kinder-Elemente sind zulässig:
  • p
  • salute
  • dateline

closer

Sofern eine abgegrenzte Schlussformel vorhanden ist, wird diese in das Element <closer/> verpackt. Es hat vor allem <lb/> und <signed/> als Elemente.
lb
Obwohl nicht nur auf <closer/> beschränkt, kommt es hier am häufigsten zum Einsatz. Das Element ist leer und markiert einen Zeilensprung.
signed
Dieses Element umfasst die Unterschrift einschließlich des folgenden Satzzeichens. Die Unterschriften sind soweit normalisiert, dass keine Schriftwechsel, keine Unter- oder Überstreichungen sowie Schnörkel berücksichtigt werden. Stattdessen werden nur die erkennbaren Buchstaben wiedergegeben. Ein Schriftwechsel mit <handShift/> kann innerhalb dieses Elements angezeigt sein.

postscript

Der nach dem <closer/> stehende Textteil wird in verschiedene Absätze (p) oder Datumszeilen (dateline) aufgeteilt. Direkt innerhalb von postscript ist kein Inhalt erlaubt.