Danksagung

Nach dem Ableben ist das Sprechen einer Person nur mit Hilfe einer Vielzahl von Menschen rekonstruierbar. Forscherinnen und Forscher, Familienmitglieder, Mitarbeiter*innen von Archiven und Bibliotheken und viele mehr vereinen sich in ihrer Unterstützung für unser Projekt. Ihre Beiträge machen es erst in dieser Form und Gestalt möglich. Dafür soll allen der herzlichste Dank ausgedrückt werden. Das gilt für die Genannten wie für jene, die ungenannt bleiben.
Vorneweg ein allgemeiner Dank an die Kolleginnen und Kollegen des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage (ACDH-CH). Sie haben auf vielfache Weise zu diesem Projekt beigetragen. Eine einzelne Aufzählung würde nur den Mitarbeiter*innenstand zur Projektlaufzeit dokumentieren. Trotzdem seien vier von ihnen besonders hervorgehoben, da ohne sie alles anders wäre:
  • Peter Andorfer
  • Ingo Börner
  • Thomas Klampfl
  • Matthias Schlögl

Forscherinnen und Forscher

  • Heinz Adamek, Wien
  • Judith Beniston, London
  • Jeffrey B. Berlin, Langhorne
  • Peter Michael Braunwarth, Wien
  • Michael Dallapiazza, Bologna
  • Kristina Fink, Wuppertal
  • Konstanze Fliedl, Arthur-Schnitzler-Gesellschaft
  • Julia Glunk, Freiburg
  • Jasmin Grande, Düsseldorf
  • Hans-Joachim Heerde, Berlin
  • Konrad Heumann, Frankfurt
  • Katja Kaluga, Frankfurt
  • Eva Kernbauer, Wien
  • Anna Lindner, Berlin
  • Wolfgang Lukas, Wuppertal
  • Bernd Kürschner, Gerlingen
  • Annja Neumann, Cambridge
  • Mirko Nottscheid und die Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind
  • Katharina Prager, Wienbibibliothek im Rathaus
  • Nosratollah Rastegar, ÖAW
  • Michael Scheffel, Wuppertal
  • Walter Schübler, Wien
  • Florian Schwarz, ÖAW
  • Peter Sprengel, Berlin
  • Ulrike Tanzer, Innsbruck
  • Reinhard Urbach, Wien
  • Edith Wack, Berlin
  • Andrew Webber, Cambridge
  • Ursula Welsch, Taching
  • Mark Westgarth, Leeds
Eine eigene Erwähnung verdient die #followerpower von Twitter über den Account https://twitter.com/f46906169, mithilfe derer einige Probleme gelöst werden konnten.

Rechte

Schnitzlers Rechte mögen abgelaufen sein, doch viele seiner Korrespondenzpartner und -partnerinnen sind Jahrzehnte nach ihm gestorben. Folgenden Personen gebührt der Dank, daraus eine überwindliche Schranke gemacht zu haben.
  • Heinz Adamek
  • Aufbau-Verlag, Berlin
  • Peter Bergel
  • Sylvia Krell
  • Ulrike Mell
  • Richard Miklin
  • Marcus P. Nickl
  • Robert Patzner
  • Susanne Pertlik
  • Dorothee Pfeiffer
  • Tatjana M. Popovic´
  • S. Fischer-Verlag
  • Michael Schnitzler
  • Peggy Sterne
  • Reinhard Urbach

Institutionen und Mitarbeiter*innen

  • Arthur-Schnitzler-Archiv, Freiburg (Breisgau) – Achim Aurnhammer, Susanne Neubrand
  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv – Helmut Demattio
  • Bayerische Staatsbibliothek – Annemarie Kaindl
  • Beinecke Library – Kevin Repp, Anne Marie Menta
  • Burgerbibliothek Bern – Ruth Stalder
  • Cambridge University Library – Ben Outhwaite, Domniki Papadimitrou
  • Christian-Albrechts-Universität, Kiel – Julia Ilgner
  • Det Kgl. Bibliotek, Kopenhagen
  • Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar – Heidrun Fink
  • Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt
  • Klassik Stiftung, Weimar
  • Nationalbibliothek von Israel – Stefan Litt
  • Kunsthistorisches Museum Wien – Ilse Jung
  • Österreichische Gesellschaft für Literatur – Manfred Müller, Ursula Ebel
  • Staatsbibliothek Berlin
  • Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg – Mark Emanuel Amstätter
  • Theatermuseum Wien – Christiane Mühlegger
  • Universitätsbibliothek Wrocław – Adam Poznański