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Die Komödianten

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… In Ihrem Stück, das Sie die Freundlichkeit hatten mich lesen zu lassen, gibt es viele wohlgelungene poetische und theatralische Momente und doch will am Ende kein Gefühl der wirklichen Befriedigung aufkommen. Woran das liegen man? Wie ich glaube, an einer gewissen Lockerheit in der Behandlung der drei Hauptgestalten, denen allen nicht nur die schöne Inkonsequenz der Leidenschaft sondern auch jene andre zu Teil geworden ist, die durch eine gewisse Willkür oder Unsicherheit des Autors verschuldet wird. Ich kann nicht glauben, dass die Gräfin, die Sie schildern, trotz der Gefahren, die sie ahnt, die innere Kraft aufbringen wird ihre Rolle zu studieren, sich zur Vorstellung bereit zu halten und tatsächlich aufzutreten. Und ich glaube noch weniger an die Grausamkeit ihres Grafen im zweiten und an seine etas salbaderische Güte im dritten Akt. Vielleicht könnte ich an die Grausamkeit odwer an …

… Es ist schade, dass wir nicht mehr über das Stück plaudern können, wie’s neulich zwischen Ihrem Fräulein …

… Und nun zur praktischen Seite der Frage. Meine Ansicht, dass dem Stück bei einer event. Aufführung kein beträchtlicher Erfolg beschieden sein dürfte, komnt nicht in Betracht und selbst wenn Sie meine Meinung teilten, sollten Sie sich nicht abhalten lassen, alle die Wege zu beschreiten, die man eben als Verfas…

… Sie selbst keinen allzugrossen Wert auf die innere Bedeutung Ihrer Komödie legen und dass Sie dessen äussere Schicksale nicht allzu ernstnehmen sollten – auch wenn es sie in der Theaterwelt mit einem Schlage berühmt macht.…

Arthur Schnitzler an Max Mell, 26. 10. 1906 4

… In Ihrem Stück, das Sie die Freundlichkeit hatten mich lesen zu lassen, gibt es viele wohlgelungene poetische und theatralische Momente und doch will am Ende kein Gefühl der wirklichen Befriedigung aufkommen. Woran das liegen man? Wie ich glaube, an einer gewissen Lockerheit in der Behandlung der drei Hauptgestalten, denen allen nicht nur die schöne Inkonsequenz der Leidenschaft sondern auch jene andre zu Teil geworden ist, die durch eine gewisse Willkür oder Unsicherheit des Autors verschuldet wird. Ich kann nicht glauben, dass die Gräfin, die Sie schildern, trotz der Gefahren, die sie ahnt, die innere Kraft aufbringen wird ihre Rolle zu studieren, sich zur Vorstellung bereit zu halten und tatsächlich aufzutreten. Und ich glaube noch weniger an die Grausamkeit ihres Grafen im zweiten und an seine etas salbaderische Güte im dritten Akt. Vielleicht könnte ich an die Grausamkeit odwer an …

… Es ist schade, dass wir nicht mehr über das Stück plaudern können, wie’s neulich zwischen Ihrem Fräulein …

… Und nun zur praktischen Seite der Frage. Meine Ansicht, dass dem Stück bei einer event. Aufführung kein beträchtlicher Erfolg beschieden sein dürfte, komnt nicht in Betracht und selbst wenn Sie meine Meinung teilten, sollten Sie sich nicht abhalten lassen, alle die Wege zu beschreiten, die man eben als Verfas…

… Sie selbst keinen allzugrossen Wert auf die innere Bedeutung Ihrer Komödie legen und dass Sie dessen äussere Schicksale nicht allzu ernstnehmen sollten – auch wenn es sie in der Theaterwelt mit einem Schlage berühmt macht.…

Arthur Schnitzler an Max Mell, 26. 10. 1906 4

… In Ihrem Stück, das Sie die Freundlichkeit hatten mich lesen zu lassen, gibt es viele wohlgelungene poetische und theatralische Momente und doch will am Ende kein Gefühl der wirklichen Befriedigung aufkommen. Woran das liegen man? Wie ich glaube, an einer gewissen Lockerheit in der Behandlung der drei Hauptgestalten, denen allen nicht nur die schöne Inkonsequenz der Leidenschaft sondern auch jene andre zu Teil geworden ist, die durch eine gewisse Willkür oder Unsicherheit des Autors verschuldet wird. Ich kann nicht glauben, dass die Gräfin, die Sie schildern, trotz der Gefahren, die sie ahnt, die innere Kraft aufbringen wird ihre Rolle zu studieren, sich zur Vorstellung bereit zu halten und tatsächlich aufzutreten. Und ich glaube noch weniger an die Grausamkeit ihres Grafen im zweiten und an seine etas salbaderische Güte im dritten Akt. Vielleicht könnte ich an die Grausamkeit odwer an …

… Es ist schade, dass wir nicht mehr über das Stück plaudern können, wie’s neulich zwischen Ihrem Fräulein …

… Und nun zur praktischen Seite der Frage. Meine Ansicht, dass dem Stück bei einer event. Aufführung kein beträchtlicher Erfolg beschieden sein dürfte, komnt nicht in Betracht und selbst wenn Sie meine Meinung teilten, sollten Sie sich nicht abhalten lassen, alle die Wege zu beschreiten, die man eben als Verfas…

… Sie selbst keinen allzugrossen Wert auf die innere Bedeutung Ihrer Komödie legen und dass Sie dessen äussere Schicksale nicht allzu ernstnehmen sollten – auch wenn es sie in der Theaterwelt mit einem Schlage berühmt macht.…

Arthur Schnitzler an Max Mell, 26. 10. 1906 4

… In Ihrem Stück, das Sie die Freundlichkeit hatten mich lesen zu lassen, gibt es viele wohlgelungene poetische und theatralische Momente und doch will am Ende kein Gefühl der wirklichen Befriedigung aufkommen. Woran das liegen man? Wie ich glaube, an einer gewissen Lockerheit in der Behandlung der drei Hauptgestalten, denen allen nicht nur die schöne Inkonsequenz der Leidenschaft sondern auch jene andre zu Teil geworden ist, die durch eine gewisse Willkür oder Unsicherheit des Autors verschuldet wird. Ich kann nicht glauben, dass die Gräfin, die Sie schildern, trotz der Gefahren, die sie ahnt, die innere Kraft aufbringen wird ihre Rolle zu studieren, sich zur Vorstellung bereit zu halten und tatsächlich aufzutreten. Und ich glaube noch weniger an die Grausamkeit ihres Grafen im zweiten und an seine etas salbaderische Güte im dritten Akt. Vielleicht könnte ich an die Grausamkeit odwer an …

… Es ist schade, dass wir nicht mehr über das Stück plaudern können, wie’s neulich zwischen Ihrem Fräulein …

… Und nun zur praktischen Seite der Frage. Meine Ansicht, dass dem Stück bei einer event. Aufführung kein beträchtlicher Erfolg beschieden sein dürfte, komnt nicht in Betracht und selbst wenn Sie meine Meinung teilten, sollten Sie sich nicht abhalten lassen, alle die Wege zu beschreiten, die man eben als Verfas…

… Sie selbst keinen allzugrossen Wert auf die innere Bedeutung Ihrer Komödie legen und dass Sie dessen äussere Schicksale nicht allzu ernstnehmen sollten – auch wenn es sie in der Theaterwelt mit einem Schlage berühmt macht.…

Arthur Schnitzler an Max Mell, 26. 10. 1906 4

… icht über mein Stück i…

… tanz zu dem Stück noch nicht habe, die mir erforderlich…

… chrieben habe oder die »Komödianten« ge…

Max Mell an Arthur Schnitzler, 7. 11. 1906 3

… icht über mein Stück i…

… tanz zu dem Stück noch nicht habe, die mir erforderlich…

… chrieben habe oder die »Komödianten« ge…

Max Mell an Arthur Schnitzler, 7. 11. 1906 3

… icht über mein Stück i…

… tanz zu dem Stück noch nicht habe, die mir erforderlich…

… chrieben habe oder die »Komödianten« ge…

Max Mell an Arthur Schnitzler, 7. 11. 1906 3

… ich nehme mir die Freiheit, Ihnen mein Stück zu überreichen, ermutigt durch Sie…

… e mitzuteilen. Ich hab das Stück in …

Max Mell an Arthur Schnitzler, 11. 10. 1906 2

… ich nehme mir die Freiheit, Ihnen mein Stück zu überreichen, ermutigt durch Sie…

… e mitzuteilen. Ich hab das Stück in …

Max Mell an Arthur Schnitzler, 11. 10. 1906 2