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… . Ich bin jetzt so sehr mit einer grösseren Arbeit beschäftigt, dass ich in der nächsten Zeit kaum dazu kommen werde, etwas für die Jubiläumsnummer der …

Arthur Schnitzler an Stefan Großmann, 2. 12. 1913 1

… Vom Büreau heimkehrend, finde ich Ihre »Komödie der Worte« mit Ihren mich hocherfreuenden Zeile vor.…

… Möge Ihrer Komödie trotz dieser kun…

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 21. 10. 1915 2

… Ich wollte Ihnen schon vor einem Monat für Ihre dauerhafte Freundschaft danken, dass Sie mir die Komödie der Worte sandten. Sie haben wieder einmal das Labyrinthische dargestellt der erotischen Neigungen und wie die Ehen die Herzen hemmen und fesseln. Tragisches und Possierliches ist nach Ihrer Gewohnheit gemischt. Mir war Alles lieb.…

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 4. 12. 1915 1

… Dass Ihnen die »Komödie der Worte« einiges Vergnügen bereitet hat, freut mich sehr. Die Einakter werden viel gespielt und haben einen ansehnlichen Bühnenerfolg gehabt. Dagegen werde ich von einem gewissen Teil der Kritik in einer selbst nach meinen nicht unbedeutenden Erfahrungen auf diesem Gebiet fast emphatisch zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in …

… nicht existieren, von der Ausführung seiner vaterländischen Absicht abhalten lässt. Die »Komödie der Worte« hinwiederum hat das Sittlichkeitsgefühl dieser Herren aufs Tiefste beleidigt. Dass unter Sittlichkeit nach wie vor nicht etwa Wahrheit oder sonst etwas Vernünftiges oder Positives, sondern ausschliesslich Unterdrückung des Geschlechtstrieb…

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915 2

… , selbstverständlich antisemitischen Blättern in der blödesten Weise angegriffen, weil ich es für notwendig gefunden hatte jene erlogenen Aeusserungen über die feindesländischen Dichter richtig zu stellen. Und noch bei Gelegenheit meiner letzten PremiereKomödie der Worte…

… PremiereKomödie der Worte, Uraufführung am …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 22. 12. 1915 2

… « lesen – aber ich muss durch ein Versehen seinerzeit diesen Band (Comödie der Worte) …

Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 18. 1. 1924 1