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… en Idee in die Weltlichkeit des Weiten Lands! Man möchte, wenn man den Kreis Ihrer Men…

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 22. 12. 1929 1

… ReprisenDas weite Land wurde ab …

… von »Das weite Land« und »…

… wird vielleicht »das weite Land« gespielt werden; und nach …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 7. 1925 3

… das »Weite Land« gelesen u. mit sehr großem Eindruck. Sie haben damals offenbar alles …

… sehr eindrucksvoll vorgelesen, auf der Bühne habe ich es nie gesehen, u. so war mir nicht gegenwärtig gewesen, wie sehr dieses complexe Ganze durch die erstaunliche Gestalt des Hofreiterzusa…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 18. 1. 1924 2

… (im weiten Land) gethan – mögen mir die Gestalten auch so gelingen, wie das Hotel – es ist ersten Ranges.…

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 6. 1922 1

… Ich bitte Sie zu entschuldigen, dass ich mich, ehedem ich Ihnen vollständig fremd bin, an Sie wende mit der Vorfrage Ihr neuestes Werk »Das weite Land« auf …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, vor dem 2. 12. 1911 1

… , Weites Land, …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 22. 10. 1911 1

… Ihr Schauspiel und Ihr Brief haben mir beide tief bewegt. Der Brief, weil er so herzlich war und weil ich, seit lange von allerlei Unglück und Missgeschick verfolgt, für Herzlichkeit sehr empfänglich bin, das …

… und Ihr Brief haben mir beide tief bewegt. Der Brief, weil er so herzlich war und weil ich, seit lange von allerlei Unglück und Missgeschick verfolgt, für Herzlichkeit sehr empfänglich bin, das Schauspiel, weil es mir das Werk eines Meisters scheint, vollreif.…

… Diese Menschen, die Sie dort darstellen, stehen uns vor Augen als wirkliche Individualitäten, voll und rund und originell, mit Eigenschaften und Eigenheiten, die ein Ensemble ausmachen. Die Nebenfiguren wie Natter, oder die amüsant Karikierten, wie …

… , oder die amüsant Karikierten, wie Rhon und …

… und Serknitz, sind nicht weniger unvergesslich als die tiefsinnig studierten und räthselvollen wie …

… , sind nicht weniger unvergesslich als die tiefsinnig studierten und räthselvollen wie Friedrich, …

… , Genia und die eine …

… Seele, Erna. …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 19. 10. 1911 8

… t, das Buch des »Weiten Landes« von Ihrer eigenen Hand zu empfangen. Ich danke Ihnen von Herzen. Ihr Stück hat hier tiefen Eindruck gemacht, der Beifall am Schlu…

Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 16. 10. 1911 1

… fanden die die Uraufführungen von Das weite Land am …

… so schoenen lieben werkes auf wiedersehen baldigst…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 16. 10. [1911?] 2

… neuen Tragikomödie »das weite Land« beschäftigt – am Sonntag ist die Première zugleich am …

… und noch etlichen andern Städten. Sie werden das Buch in diesen Tagen …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 12. 10. 1911 2

… Ihres neuen Stückes. Meinen …

Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 25. 9. 1911 1

… Möchtest Du so lieb sein, mir Dein neues Stück zu schicken? …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1911 1

… Herzlichsten Dank für die Zusendung des »weiten Landes«, das mich natürlich, wie alles von Ihnen sehr interessiert hat und das auch durch die Personen sehr stark auf mich gewirkt hat. Freilich hat es mich jetzt sehr traurig ergriffen, da das …

… Dr. Aigners inzwischen von uns gegangen ist, und ich diesem prächtigen Menschen von Herzen zugethan war. Ich habe übrigens zufällig noch eine andere gute Bekannte in dem Stück gefunden (wenn auch Sie sie vielleicht gar nicht als dieselbe Person kennen); im Leben hat sich nemlich die »kritische Scene« zwischen …

… inzwischen von uns gegangen ist, und ich diesem prächtigen Menschen von Herzen zugethan war. Ich habe übrigens zufällig noch eine andere gute Bekannte in dem Stück gefunden (wenn auch Sie sie vielleicht gar nicht als dieselbe Person kennen); im Leben hat sich nemlich die »kritische Scene« zwischen Erna und …

… und Türk (unter welchem Spitznamen Ihnen wol …

… auch bekannt worden sein wird) abgespielt. Jedenfalls glich sie Ernas…

Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 23. 8. 1911 5

… ache und vor allem für die schönen Stunden, die mir Ihr neues Stück ge…

… es »weite Land« i…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 20. 10. [1910] 2

… , der vom Hofreiter sehr angethan ist und ihn gleich spielen will. Erster Besuch in diesem Hause: Baron …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 23. 7. 1910 1

… wieder betrat. Ich freu mich sehr, dass Sie das Stück gut finden und glaube auch gern Ihrer Voraussage, dass ich noch Freude an meiner …

… gut finden und glaube auch gern Ihrer Voraussage, dass ich noch Freude an meiner Tragikomödie haben werde – nur bin ich nicht sicher, ob das schon bei Gelegenheit der ersten Aufführung sein wird …

… was ebensowohl mit Publikumspsychologie als mit Schauspielerconstellation zusammenhängt. Ueber all dies, – auch über die Liebe der Genia’s zu den …

… ’s zu den Hofreiters (die vorkommt! öfters als die zu edlern Exemplaren!) näheres, hoffentlich, noch in diesem Sommer. Vorläufig bin ich etwas gerührt und fast etwas beschämt, dass Sie mir einen so langen und schönen Brief geschrieben haben. (Wenn es aber als Ausrede benützt werden soll, dass Sie im »Traum« nicht weiter gekommen sind, so wasch ich meine Hände in Unschuld.) Morgen kommen meine Bücher in die …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 12. 7. 1910 4

… »Das weite Land« habe ich auf der Fahrt mit vieler Freude gelesen. Es hat den denkbar schlanksten Aufbau, und das bewusste Nichtverkleiden des Constructiven wirkt am Ende – wo einem die Führung klar wird – wie ein neuer Reiz. Sie haben, – glaube ich – bisher noch nie so straff die Zügel aller Ihrer Figuren gehalten, und man empfindet alles, was feinfühlige Kritiker »Beiwerk« nennen, als woltuend, um scharf Gespanntes ein wenig zu lockern. Schon im »…

… Es scheint, als genügte es Ihnen nicht, und wäre nicht in Ihren Absichten gelegen, die stärksten Wirkungen von den einzelnen Menschen Ihres Stückes und ihren Schicksalen ausgehen zu lassen, sondern als strebten Sie bewusst, dahin, Einzelschicksale derart miteinander zu verknoten, dass jedes Theilschicksal nur ein sich unterordnender Zug, eine Runzel, ein Grinsen, ein Blick einer einzigen Schicksalsmaske würde, deren Ausdruck, am Ende des …

… und ihren Schicksalen ausgehen zu lassen, sondern als strebten Sie bewusst, dahin, Einzelschicksale derart miteinander zu verknoten, dass jedes Theilschicksal nur ein sich unterordnender Zug, eine Runzel, ein Grinsen, ein Blick einer einzigen Schicksalsmaske würde, deren Ausdruck, am Ende des Stückes, …

… Übrigens ist die Figur des »Hofreiter« so stark herausgekommen, dass es mir wie Kindern geht, denen die Bösewichte des Stückes nie genug geprügelt werden. Den »…

… « so stark herausgekommen, dass es mir wie Kindern geht, denen die Bösewichte des Stückes nie genug geprügelt werden. Den »Hofreiter« an den Sie …

… , kenne ich nur sehr oberflächlich, aber dieser »Charmeur« war mir in seiner halb frechen, halb minaudirenden Koketterie immer unerträglich. Alles was er sagte und tat, war ein Versuch einen zu beschwätzen, oder zu brutalisieren. Ich glaube immer die Art, wie er seine Liebe an die Frau bringt, muss ein Mittelding zwischen der Energie eines Handlungsreisenden und eines Erpressers sein. Für Menschen dieses Schlages wäre eine Hölle leicht zu erfinden: der Ort, wo alles um seiner selbst willen gesagt und getan wird, und wo nichts sich spiegeln kann. Ich begreife, dass Frauen die Existenz von Hofreiters als eine einzige grossartige Reverenz vor ihrer Sexualität empfinden, aber ich verarge – Ihnen, lieber Arthur – sehr, dass Frau …

… als eine einzige grossartige Reverenz vor ihrer Sexualität empfinden, aber ich verarge – Ihnen, lieber Arthur – sehr, dass Frau Genia ihn liebt. Ich glaube immer, Sie haben, aus gemeinsamer Jugend her, noch mehr Sympathie für Herrn …

… ihn liebt. Ich glaube immer, Sie haben, aus gemeinsamer Jugend her, noch mehr Sympathie für Herrn Friedrich Hofreiter als er verdient. Wenn schon – dann ziehe ich die …

… als er verdient. Wenn schon – dann ziehe ich die Aigners vor. Bei denen ist es animalischer, mehr um der Sache selbst willen, und, wie Alles Sachliche, zuletzt, nicht hässlich.…

… Übrigens ist das »Und man kann doch nicht Jeden---« …

… « Hofreiters, in der letzten Scene, prachtvoll. Hier wirkt er doch grösser, und hat ein anderes Gesicht als die kleinlich verknitterten Züge einer lüsternen Maus (über die, von den klein sich kräuselnden Haaren, ein Schatten Judenthums fällt) – an die mich das Original immer erinnerte. Missrathenes Halbblut, das einen – nicht mich – nachdenklich machen könnte!…

… Eine einzige Stelle im Stück würde ich gerne vermissen: Ende des III. Aktes. Die Worte …

… . Die Worte Ernas: »…

… : »Und ich ahne, es gibt noch schönre Stunden, als die dort oben war auf dem Aignerturm.«…

… Ihr »Gustl Wahl«…

… Lieber Arthur: Ich danke Ihnen für die schöne Nachmittagsvorstellung die Sie mir verschafften, bin sicher, dass Sie noch sehr viel Freude an Ihrer Tragikomödie haben werden, habe Ihnen noch eine ganze Menge darüber zu sagen: (hoffentlich kommen Sie bald hieher) – und grüsse – mit …

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 7. 7. 1910 16