Stelle Titel Treffer

… Gegen die Aufführung von Kom. d. Verf. bei …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 9. 10. 1925 1

… die Aufführung der Komödie der Verführung, – in …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 7. 1925 1

… s Ihnen die Kom. der Verführung einigen Spa…

… – Tänzerin hat.) Das Stück hat es ziemlich schwer und wird sich – wie es mit meinen meisten Stücken geht – von meinen allerersten abgesehen, – nur allmälig durchsetzen. Die Verlogenheit der Kritik in »moralischen« Dingen ist seltsamerweise – je freier die Existenz gerade in dieser Hinsicht sich gestaltet hat – ungeheuerlicher als je. Für mich hat jetzt das Völkchen eine neue Formel gefunden: d…

… machen. Und wann sieht man einander wieder? Sie haben's ja in der Komoedie der Verf. gelesen: das Alter ist nur eine Intrigue, die die Jugend gegen uns einfädelt. In meinem nächsten …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 14. 12. 1924 3

… zu danken. Besonders das erstere die Komoedie der Verführung gibt viel zu denken über den Reichtum und die Tiefe Ihrer Erfahrungen, vielleicht noch mehr über die Fülle und Geschmeidigkeit Ihrer Erfindungskraft, die ich am meisten bewundere, weil sie mir völlig fehlt. Man bewundert …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 10. 12. 1924 1

… Die guten Worte, die Sie mir über die »Komödie der Verführung« sagen, erfreuen mich herzlich. Hier bewährt sich das Stück weiter gut im Repertoir…

Arthur Schnitzler an Thomas Mann, 6. 11. 1924 1

… s – ebenso wie die K. d. V. – we…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 11. 1924 1

… , eine feststehende u. anerkannte Meisterschaft wirklich noch übertreffend, der Erfolg Ihres neuen Stückes, das gleichzeitige Aufleben so vieler älterer; alles dies erfüllt mich mit herzlicher Freude.…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 31. 10. 1924 1

… chönen Stunden zu danken, die ich hier mit der Lektüre Ihrer neuen Komödie verbrachte, die…

Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 22. 10. 1924 1

… pläne sind noch etwas unsicher; – ich wünschte sehr, nach ziemlich unruhigen und verwirrten Zeiten, ins geordnete Arbeiten zu gelangen – und, insbesondre ein Stück zu vollenden, dessen letzter Akt an der …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 6. 1922 1