40 Treffer für
Sterben. Novelle

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… ehr oft an die Novelle vom Sterben und möchte viel mehr davon reden, als ge…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 2. [1893] 1

… , usw. Hier variiren Sie das Thema; der Gedanke an den Tod des Liebsten wirkt ebenso. Sie sind ein Grübler über den Tod, wie schon Ihr »Sterben« zeigte. Die Hälfte …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 11. 3. 1906 1

… ehr auf die Novelle; ich hoffe Sie werden nichts vor meiner Rückkehr vorle…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 4. 8. [1892] 1

… tern habe ich meine Novelle beendet. – Ich hoffe, …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 29. 7. 1892 1

… am an meiner Novelle. –…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 11. 3. 1892 1

… ultaten aufwarten. Mache die Correcturen am Buch (Sterben.) – Heute arges Kopfweh. – Viele herzliche Grüße, bitte…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 19. 10. 1894 1

… tück zu »Sterben«: ein epi…

Felix Braun an Arthur Schnitzler, 26. 12. 1924 1

… , Sterben. Diese 3 waren das einzige was er nicht kannte und nachzuholen hatte. Er…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 12. 8. 1904 1

… eit etwa 8 Jahren nichts mehr von »Sterben«. Es sta…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 10. 12. 1903 1

… o dürren quälenden Buch wie »Sterben« einem Buch, wie es deren eigentlich keine geben dürfte. …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 8. 12. [1903] 1

… chaffen, hab ich mit einer Verkäuferin um ein Exemplar von »Mourir« »gefeil…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 20. 5. 1897 1

… vorSterben geschrieben ist. Daß sie …

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 6. 1895 1

… über Sterben gele…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 7. 6. 1895 1

… 150 frcs für ÜbersetzungsrechtFür die französische Übersetzung von …

… Für die französische Übersetzung von Sterben vgl. den Antrag durch …

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895 2

… zu behalten, im Austausch von »Sterben« …

… liebt, war es bei mir, Tag und Nacht, immer, und steigerte sich jedesmal beim Einschlafen zu einem unsagbaren Angstgefühl. Darum mochte ich Ihr Buch nicht, das ganz auf dieser einen Note gespielt wird, es potenzierte mein Eigenes zu stark…

… Jetzt ist es vorbei. Und an einem sehr schönen, duftenden, schwirrenden Tage will ich »Sterben« wieder lesen. Wenn ich fühle, daß …

Laura Marholm an Arthur Schnitzler, 24. 4. 1895 3

… »Sterben. Novelle von …

… Ihrer Novelle, sehr knapp und …

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 23. 4. 1895 2

… Wohl diese Rezension von Sterben: …

Jakob Julius David an Arthur Schnitzler, [27. 3. 1895] 1

… Ich habe Sterben bis nun zwei mal gelesen, und werde wohl noch darauf zurückkommen. Es ist eine höchst tüchtige und eine wirklich merkwürdige Arbeit; in der Analyse von wirksamster Feinheit und Tiefe. Bewundernswerth ist die Kunst, mit welcher Sie den zeitlich so knappen und doch für die Vorgänge fast zu weitgesteckten Rahmen mit Leben zu erfüllen wißen. Es ist ein vollkommen zielbewußtes Schlendern; was Abschweifung erscheinen könnte, führt nur desto sicherer zum letzten Ende. Manchmal möcht’ ich mir mehr Leidenschaftlichkeit verlangen; besonders am Schluße könnte ein stärkeres Temperament durchbrennen. Aber: Sie haben in dieser …

… bis nun zwei mal gelesen, und werde wohl noch darauf zurückkommen. Es ist eine höchst tüchtige und eine wirklich merkwürdige Arbeit; in der Analyse von wirksamster Feinheit und Tiefe. Bewundernswerth ist die Kunst, mit welcher Sie den zeitlich so knappen und doch für die Vorgänge fast zu weitgesteckten Rahmen mit Leben zu erfüllen wißen. Es ist ein vollkommen zielbewußtes Schlendern; was Abschweifung erscheinen könnte, führt nur desto sicherer zum letzten Ende. Manchmal möcht’ ich mir mehr Leidenschaftlichkeit verlangen; besonders am Schluße könnte ein stärkeres Temperament durchbrennen. Aber: Sie haben in dieser Arbeit einen mächtigen Ruck vorwärts gethan und will ich Ihnen sagen, in wie ferne mir Arbeit das Höchste dünkt: im Sinne der Arbeit an sich selbst. Da nun sind Sie tüchtig und ehrlich am Werke und darum rücken Sie vor in schönen Erfolgen und zu einer ersten Stellung, auf die Sie heute schon Anspruch haben.…

Jakob Julius David an Arthur Schnitzler, 23. 12. 1894 2

… meines letzten Buches in der …

… taunlich tiefen und warmen Worte gefreut haben, die er dem Buch gewidmet hat? –…

Arthur Schnitzler an Fedor Mamroth?, 7. 12. 1894 2

… prang mir auf die Lippen als ich Ihr neues Buch gele…

Hugo August von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 26. 11. 1894 1

… s »Sterben« jetzt allmälig er…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 26. 10. 1894 1

… lieber,Sterben. …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [20. 9. 1894] 1

… Sie haben mir lieber Doctor mit Ihrem Buch für das ich…

Anna von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [25. 11. 1894] 1

… Ich habe Ihren Roman »Dersterbende Herr« mit einer Theilnahme gele…

… chmolzen haben. Allein »Dersterbende Herr« i…

… obald der Roman unter Dach u. Fach gelangt.…

Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 4. 6. 1893 3

… – heute vor 8 Tagen – Ihren Roman in einem Zuge ausgele…

… tehen dürften: Der Roman ist mir viel zu ern…

… o ich nehme Ihren Roman nicht, und das i…

… der Lektüre Ihrer Erzählung eine große Freude verdanke, – nein, das i…

… ein zu können. Und mit einem anderen Titel. »Der sterbende Herr« i…

Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 5. 3. 1893 5

… che Novelle ge…

Eduard Michael Kafka an Arthur Schnitzler, 24. 2. 1893 1

… . Die Novelles…

Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 17. 11. 1892 1

… Meine Novelle i…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [25.? 7. 1892] 1