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Der Weg ins Freie. Roman

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… ie Ihnen der Sache wegen und im Hinblick auf den »Weg ins Freie« ge…

Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 7. 8. 1908 1

… t etwas anderes gelähmt: ich meine mein gar nicht glückliches Verhältnis zu Ihrem Roman. Da ich Sie eben…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 24. 7. [1908] 1

… Sie haben wohl recht, dass in meinem Buch zwei Romane enthalten sind, und dass künstlerisch geno…

… die Entrüsteten, wofür schon die meisten Figuren, die sich jetzt im Roman vorfinden, feststanden, und noch einige andre. Nun dürfen Sie natürlich nicht glauben, dass ich diese Einfälle und Vorsätze sozusagen mit Absicht ineinander verschmolzen habe – sondern sie flossen ineinander, ganz ohne mein Zuthun – sodaß ich unmöglich daran hätte etwas ändern können. Ich habe nichts hineingestopft, weil ich eben Gelegenheit suchte, gewisse Ansichten oder Aphorismen anzubringen – sondern im Laufe der Erzählung, vielmehr schon während der Vorarbeiten, war jede Gestalt mit ihren Anschauungen dahingerückt, wo sie nun stehen geblieben ist. Mir war …

… das Verhältnis Georgs zu seiner Geliebten immer geradeso wichtig wie seine Beziehung zu den verschiedentlichen Juden des …

… zu seiner Geliebten immer geradeso wichtig wie seine Beziehung zu den verschiedentlichen Juden des Romans – ich habe eben ein Lebensjahr des Freiherrn …

… – ich habe eben ein Lebensjahr des Freiherrn von Wergenthin geschildert, in dem er über allerlei Menschen und Probleme und über sich selbst ins Klare ko…

… wie ein Spaß, kam mir sogar der Gedanke, das Buch »Die Mörder« zu nennen oder »Die Schuldig-Unschuldigen« – (ein Spaß wie gesagt) – aber fiel es Ihnen nicht auch auf, wie sowohl Georg als …

… als Heinrich Bermann als …

… als Leo Golowskijeder…

… ein Menschenleben auf dem Gewissen haben? Georg metaphysisch oder in der Einbildung der Mörder seines ungeborenen Kindes – …

… metaphysisch oder in der Einbildung der Mörder seines ungeborenen Kindes – Heinrich läßt seine Geliebte aus Eitelkeit – oder »…

… Grunde gehn – Leo bringt seinen Gegner im Duell um. (Und keinem von ihnen ist innerlich freier zu Muth, als dem, der …

… en: ob es nicht klüger, künstlerisch klüger gewesen wäre, Georg zum Liebhaber einer Jüdin zu machen. Ich konnte nicht. Die Gestalt der …

… zum Liebhaber einer Jüdin zu machen. Ich konnte nicht. Die Gestalt der Anna stand von Anfang an eben so unwidersprechlich als katholisch da. Und es kam mir ja schliesslich nicht darauf an, irgendwas nachzuweisen: weder dass Christ und Jude sich nicht ver…

… Es freut mich so sehr, dass Sie innern Reichtum in dem Buch finden. Dies Gefühl, ich will es gestehn, verliess mich selten während meiner Arbeit – und in diesem Gefühl verzieh ich mir mancherlei – vielleicht zu viel. Und …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 4. 7. 1908 14

… endung Ihres Buches, da er Ihre Adre…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1908 1

… «; so wenige Figuren eigentlich, und ein so großer Reichtum erreicht. Den Roman habe ich …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 3. 6. 1929 1

… Hilfe, Errettung, Weg ins FreieVermutlich …

Peter Altenberg und Georg Engländer an Arthur Schnitzler, [Mitte April] 1913 1

… Ich darf wohl hinzufügen, dass ich eine grosse Verehrerin Ihrer Werke bin, besonders »Der Weg ins Freie«, hat mich aufs höchste interessiert und gefesselt. Alle Menschen, die in dem Roman vorkommen, standen Einem geradezu nahe, man fühlte mit ihnen. Die grösste Lust hatte ich schon damals an Sie zu schreiben und Ihnen zu erzählen wie ganz anders das Verhältnis zwischen Christen und Juden hier ist, es giebt wirklich nur wenig richtigen Antisemitismus hier, man merkt ihn jedenfalls sehr selten. Aber die Juden hier sind auch sehr ver…

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, vor dem 2. 12. 1911 1

… tand gegen das Buch eben heute hi…

… ten Recht, ein neues Exemplar erbitten.…

… s ich ein Exemplarmit einer Zueignung …

… en des Buches damals hätte vollbringen können, glaube ich darum, weil ich mir eben eingebildet hatte, ich hätte es wirklich in der Ei…

… s gar nicht ich das Buch verloren habe,…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 7. 11. 1910 5

… Zu Ihrer Nachschrift habe ich einiges zu bemerken. Dass Ihnen ein Buch von mir künstlerisch oder menschlich zuwider ist, das ist Ihr gutes Recht. Dass Sie es mir sagen Ihre Pflicht. Wie Sie sich zu Andern darüber äussern, Sache Ihres Temperaments und Ihres Geschmacks. Aber dass Sie irgend ein Buch von mir, Ihnen persönlich zugeeignet, lieber Hugo, »halb zufällig halb absichtlich in der Bahn liegen lassen« und dass Sie es notwendig finden mir zwei Jahre nachher …

… fallen wäre, der mir die Höflichkeit einer Dedikation erwiesen. Aber wenn Ihr auf Neuerwerbung dieses Buches abzielender Wunsch, der ja gewiss liebenswürdig und taktvoll gemeint war, Ihrer feinen Feder wie unter einem dämonischen Zwang so ganz ins Gegenteil geraten musste, so ist mir das ein Beweis, dass die gewiss nichts weniger als oberflächlichen Gründe für Ihr unglückliches Verhältnis zu meinem …

… abzielender Wunsch, der ja gewiss liebenswürdig und taktvoll gemeint war, Ihrer feinen Feder wie unter einem dämonischen Zwang so ganz ins Gegenteil geraten musste, so ist mir das ein Beweis, dass die gewiss nichts weniger als oberflächlichen Gründe für Ihr unglückliches Verhältnis zu meinem Roman auch heute noch fortbestehen und ein Versuch von Ihrer Seite sich zu dieser persönlichsten meiner Schöpfungen in ein neues Verhältnis zu setzen vorläufig nur wenig Aussicht auf Erfolg haben dürften. Und ehe ich mein …

… auch heute noch fortbestehen und ein Versuch von Ihrer Seite sich zu dieser persönlichsten meiner Schöpfungen in ein neues Verhältnis zu setzen vorläufig nur wenig Aussicht auf Erfolg haben dürften. Und ehe ich mein Kind, wie Sie den …

… , wie Sie den Roman mit einer fast über das Bild hinausgehenden Richtigkeit bezeichnen, zum zweiten Mal der Gefahr eines …

… Eisenbahnunfalls aussetzen möchte, ziehe ich es doch vor es weiter im Unfrieden mit Ihnen leben zu lassen, ein Zustand, bei dem Sie sich meines Wissens geradeso wohl befunden haben wie das liebe Kind und dessen getreuer Vater, der Sie wie immer herzlichst grüsst als…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 2. 11. 1910 6

… . Ich möchte nicht gern mit einem Ihrer Kinder in dauerndem Unfrieden leben, und da ich den Roman damals halb zufällig halb ab…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [29. 10. 1910] 1

… chon weil ich Ihnen womöglich jedes Gefallen an der vorliegenden Form des »Wegs ins Freie« benehmen will), aber weder…

Albert Ehrenstein an Arthur Schnitzler, 12. 7. 1910 1

… e Dinge in Ihrem Roman (men…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [23. 11. 1908] 1

… zum »Weg ins Freie« ge…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1908 1

… , assis dans sa loge, lit toujours avec une mine transfigurée »le chemin à la liberté!« C’est absolument touchant à voir.…

… , in seiner Loge sitzend, liest immer mit verklärter Mine ›Der Weg ins Freie‹. Es ist zutiefst rührend anzusehen.« Das Postskript wohl französisch, weil die Karte an besagten Hotelportier …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 3. 10. 1908 2

… chien, ein negatives Verhältnis zu einer Ihrer Arbeiten zu ver…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 14. 9. [1908] 1

… meinem Roman kein glückliches Verhältnis gefunden haben, war in der That nicht schwer zu merken. Und so sehr ich Ihrem Ausspruch beisti…

… Dichters bedeutend ist, in einem glücklichern Verhältnis zu stehen als zu der Dichtung selbst und dass ich Ihnen für den Takt dankbar bin, der es Sie als richtig erkennen liess, jedes weitre Wort über ein Werk zu unterlassen, das nichts vermocht hat als Sie zu verstören und von dem mir ein unverlierbar und untrüglich starkes …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 8. 1908 2

… Ich habe Ihr Buch auf einer Reise gelesen, langsam und sorgfältig und mit so grossem Interesse, dass jede Unterbrechung mir unlieb war.…

… gut genug, um im Stande zu sein, eine Ansicht darüber zu haben, wie ähnlich das Bild ist, das Sie geben. Es scheint ähnlich. Aber haben Sie nicht zwei Bücher geschrieben? Das Verhältnis des jungen Barons zu seiner Geliebten ist Eine Sache, und die …

… Mut und die Innigkeit eines anderen, die Keckheit, der Leichtsinn und der Ernst der Therese bilden aber zusammen den Kern des Buches, nicht wahr? Ich freue mich über den inneren Reichthum des Werkes und sehe ja sehr gut die vielen Zusammenhänge (z. B. dass das Wesen der Juden dem Baron unverständlich und doch verständlich ist) aber nicht den strengen nothwendigen Zusammenhang. – Ihre Gestalten sind fesselnd. Ich kenne nicht eben solche Menschen, aber glaube an ihre Wahrheit.…

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, [25. 6. 1908] 3

… Möge der Titel Ihres Romans mir ein Omen sein. Ich sitze nämlich auf einem …

… er Berg in dickem Nebel,und es wird wohl noch eine Woche dauern, bis der Regen herunter ist. Da kann ich also Ihrem »Weg ins Freie« – (zum Glück konnte ich mich nicht entschliessen, ihn in der …

Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 8. 6. 1908 2

… chienenen Romans. Gegen meine Principien hatte ich die »Fort…

… o Vieles in dem Buche tief bewegt, da…

Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 7. 6. 1908 2

… Deinen RomanSchnitzler…

… versandte den Weg ins Freie am …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 3. [6.] 1908 2

… sein. Schade dass Sie nicht heraufgekommen sind. Ich bitte Sie dringend, lesen Sie nun nicht am Ende den »Weg« in Fortsetzungen weiter, sondern warten auf das Buch.…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 18. 2. 1908 1

… tes Capitel gut gefällt.)…

Arthur Schnitzler an Albert Ehrenstein, 24. 1. 1908 1

… Der erste von sechs Teilen des Vorabdrucks von Der Weg ins Freie wurde im Anfang des Monats ausgegebenen …

… Ihres neuen Romans mehrmals mit…

Albert Ehrenstein an Arthur Schnitzler, 16. 1. 1908 2

… scheinen aber entschlossen, wenn sie auch das Buch kriegen, höher gehen zu wollen…

… Ich habe eigentlich nicht den Eindruck, dass aus der Sache was werden wird. Dieser Schreibebrief hat übrigens einen besonderen Zweck. Ich muss Sie etwas meinen Roman betreffend fragen. Ist es nicht höchst unwahrscheinlich, dass ein Mensch erst mit acht–neunundzwanzig Jahren seine Diplomatenprüfung ablegt? Wär es aber nicht möglich, dass ein junger Mensch eine …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 16. 9. 1907 2

… ’s waren 10 Tage da, wie Sie schon wissen; es sind wirklich schattenlos angenehme gewesen. – Wir fühlen uns alle hier recht wohl; ich arbeite nicht unfleißig und hoffe mit dem Roman, eh wir von hier abfahren, recht, sehr weit zu gedeihen. Waldspaziergänge lassen sich täglich neue entdecken; das Essen ist gut, mein Zimmer ein von mir längst gesuchtes Ideal; Balkon, Blick ins Freie, vom Hotel nichts zu sehn (so vorgebaut); die Gesellschaft indifferent, da man sich absolut nicht umeinander kümmert.…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 29. 7. 1907 1

… res Bleibens. Der Roman, den ich nun tüchtig durchfeile, zum großen Theil natürlich neu…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 25. 6. 1907 1

… Adieu. Ich freue mich von Herzen auf den Roman, das …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler mit Beilage Christiane Thun an Hofmannsthal, [25. 5. 1907] 1

… auf einem Spaziergang aufgegangen war. Dann arbeitete ich an dem Roman weiter, de…

… talten des Romans am härte…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 5.–6. 8. 1904 2

… von dem Roman am mei…

… ten von dem Roman erfüllt, den ich im Frühjahr begonnen, den aber fortzu…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 10. 12. 1903 2

… – Am Roman ge…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903 1

… immerfort an dem Fünfactigen herum. (…

… herum. (Die Entrüsteten wird es nicht heißen, da bisher kein Entrü…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 7. 7. 1900 2

… und dem Roman noch nicht ent…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 23. 7. 1898 1

… piele mich mit einem Komödienplan herum …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 12. 6. 1897 1

… steht. Aus dem Projekt, das in diesem Stadium noch als Stück gedacht war, entwickelte sich im nächsten Jahrzehnt der Roman Der Weg ins Freie.…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 5. 1897 1

… t das Stück, wo …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 28. 4. 1897 1

… beschäftigt, doch es dürfte sich eher um den Stoff der »Entrüsteten« handeln, aus dem sich im Laufe der Zeit Der Weg ins Freie herausschält. Vgl. den Brief an …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 3. 2. 1897 1

… Es handelt sich um Überlegungen, den Vorabdruck von Der Weg ins Freie der Zeitschrift …

… viellejcht zwanzig da ja sonst abdruckrundschau…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [Anfang September 1907] 2