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… »Der Ruf des Lebens«.…

… ist, dämmert es bereits merklich. Der Vorhang ist hochgezogen. Die Bühne trägt die Dekoration des 2. Aktes. Die Figuren des Stückes, die noch vor kurzem, in der unmateriellen Wirklichkeit, die ihnen die Worte ihres Schöpfers gaben, bewegt aufrecht standen – lehnen nun, in der materiellen Unwirklichkeit, die ihnen gestern – bei der Generalprobe – die Schauspieler gaben, etwas blass und müde an den Wänden umher. Nur »der alte Moser« liegt von rechts nach links, die ganze Bühne überquerend, wie ein Schlagbaum am Boden. Auf dem Fensterbrett scheint der Oberleib des Obersten zu stehen. Man kann augenblicklich nicht erkennen, ob er einen Unterleib besitzt. Irene, die man befragen könnte, liegt neben dem alten Moser auf dem Boden. Falls Max sie fragen sollte, wird sie es verneinen.…

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, [13. 12. 1909?] 2

… »Der Ruf des Lebens«.…

… ist, dämmert es bereits merklich. Der Vorhang ist hochgezogen. Die Bühne trägt die Dekoration des 2. Aktes. Die Figuren des Stückes, die noch vor kurzem, in der unmateriellen Wirklichkeit, die ihnen die Worte ihres Schöpfers gaben, bewegt aufrecht standen – lehnen nun, in der materiellen Unwirklichkeit, die ihnen gestern – bei der Generalprobe – die Schauspieler gaben, etwas blass und müde an den Wänden umher. Nur »der alte Moser« liegt von rechts nach links, die ganze Bühne überquerend, wie ein Schlagbaum am Boden. Auf dem Fensterbrett scheint der Oberleib des Obersten zu stehen. Man kann augenblicklich nicht erkennen, ob er einen Unterleib besitzt. Irene, die man befragen könnte, liegt neben dem alten Moser auf dem Boden. Falls Max sie fragen sollte, wird sie es verneinen.…

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, [13. 12. 1909?] 2

… ein u mir den »Ruf des Lebens« recht bald zurück…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 10. 1905 1

… , u 2 Dramenakte auf Lager ha…

… cheidg über Dramala…

… ) einig geworden; Verzögerung, weil er durchaus beide Stücke wollte – Mit dem …

… . – Mit dem 3. Akt glaub ich zu einer Art Re…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 9. 1905 4

… , u 2 Dramenakte auf Lager ha…

… cheidg über Dramala…

… ) einig geworden; Verzögerung, weil er durchaus beide Stücke wollte – Mit dem …

… . – Mit dem 3. Akt glaub ich zu einer Art Re…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 9. 1905 4

… , u 2 Dramenakte auf Lager ha…

… cheidg über Dramala…

… ) einig geworden; Verzögerung, weil er durchaus beide Stücke wollte – Mit dem …

… . – Mit dem 3. Akt glaub ich zu einer Art Re…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 9. 1905 4

… , u 2 Dramenakte auf Lager ha…

… cheidg über Dramala…

… ) einig geworden; Verzögerung, weil er durchaus beide Stücke wollte – Mit dem …

… . – Mit dem 3. Akt glaub ich zu einer Art Re…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 9. 1905 4

… den Ruf d. Lebens will ich jetzt gleich drucken la…

… enden. Ich habe mich mit dem 3. Akt nicht wenig geplagt, und bin eines Tags an den Punkt geko…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 3. 10. 1905 2

… den Ruf d. Lebens will ich jetzt gleich drucken la…

… enden. Ich habe mich mit dem 3. Akt nicht wenig geplagt, und bin eines Tags an den Punkt geko…

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 3. 10. 1905 2

… Die Generalprobe von Der Ruf des Lebens am …

… der Generalprobe beiwohnen zu dürfen? Wenn Sie »Ja« dazu…

Lou Andreas-Salomé an Arthur Schnitzler, 19. 2. 1906 2

… Die Generalprobe von Der Ruf des Lebens am …

… der Generalprobe beiwohnen zu dürfen? Wenn Sie »Ja« dazu…

Lou Andreas-Salomé an Arthur Schnitzler, 19. 2. 1906 2

… an mich gewandt.) Auch mit dem zweiten Stück, das zur Zeit der Vorle…

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 14. 9. 1905 1

… ehr, ein paar Stunden mit Ihnen ruhig zu verbringen, von Ihrem Stück zu reden, das ich…

… einen einseitigen Verriss von Der Ruf des Lebens angehängt. (…

… tücke« (ich denke an Ruf des Lebens – …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [4. 3. 1906] 3

… ehr, ein paar Stunden mit Ihnen ruhig zu verbringen, von Ihrem Stück zu reden, das ich…

… einen einseitigen Verriss von Der Ruf des Lebens angehängt. (…

… tücke« (ich denke an Ruf des Lebens – …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [4. 3. 1906] 3

… ehr, ein paar Stunden mit Ihnen ruhig zu verbringen, von Ihrem Stück zu reden, das ich…

… einen einseitigen Verriss von Der Ruf des Lebens angehängt. (…

… tücke« (ich denke an Ruf des Lebens – …

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [4. 3. 1906] 3

… ten Act vom »Ruf des Lebens«…

… enen Augen darüber hinweggegangen. (In der Scene Marie–…

… –Adjuncts…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 11. [1907] 3

… ten Act vom »Ruf des Lebens«…

… enen Augen darüber hinweggegangen. (In der Scene Marie–…

… –Adjuncts…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 11. [1907] 3

… ten Act vom »Ruf des Lebens«…

… enen Augen darüber hinweggegangen. (In der Scene Marie–…

… –Adjuncts…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 11. [1907] 3

… Am »Ruf des Lebens« ist noch einiges weniges zu machen. Ich bring es …

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 9. 1905 1

… Ich hatte den »Ruf des Lebens« sogleich mit der Bezeichnung »von mir angenommen« nach …

… als mir besonders wichtig dringend erbeten. Eben kommt sein Brief, der sie verweigert, angeblich aus Bedenken gegen den zweiten Akt. Es ist das nur ein Glied in der Kette von kleinen Gemeinheiten, durch welche man mich jetzt aus meinem Contract herausekeln will, was vermutlich gelingen wird.…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 1. 1906 2

… Ich hatte den »Ruf des Lebens« sogleich mit der Bezeichnung »von mir angenommen« nach …

… als mir besonders wichtig dringend erbeten. Eben kommt sein Brief, der sie verweigert, angeblich aus Bedenken gegen den zweiten Akt. Es ist das nur ein Glied in der Kette von kleinen Gemeinheiten, durch welche man mich jetzt aus meinem Contract herausekeln will, was vermutlich gelingen wird.…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 1. 1906 2

… en Benehmen im Theater bei der Première erzählt hatte. Ferner i…

… Nun was das Stücks…

… s im 3. Akt ein …

… , hab ich mir den »Ruf« neu entworfen (…

… mein Werk zum Bühnenleben erwuchs, hatte …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 3. 1906 5

… en Benehmen im Theater bei der Première erzählt hatte. Ferner i…

… Nun was das Stücks…

… s im 3. Akt ein …

… , hab ich mir den »Ruf« neu entworfen (…

… mein Werk zum Bühnenleben erwuchs, hatte …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 3. 1906 5

… en Benehmen im Theater bei der Première erzählt hatte. Ferner i…

… Nun was das Stücks…

… s im 3. Akt ein …

… , hab ich mir den »Ruf« neu entworfen (…

… mein Werk zum Bühnenleben erwuchs, hatte …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 3. 1906 5

… en Benehmen im Theater bei der Première erzählt hatte. Ferner i…

… Nun was das Stücks…

… s im 3. Akt ein …

… , hab ich mir den »Ruf« neu entworfen (…

… mein Werk zum Bühnenleben erwuchs, hatte …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 3. 1906 5

… en Benehmen im Theater bei der Première erzählt hatte. Ferner i…

… Nun was das Stücks…

… s im 3. Akt ein …

… , hab ich mir den »Ruf« neu entworfen (…

… mein Werk zum Bühnenleben erwuchs, hatte …

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 3. 1906 5

… «. Nun habe ich sogleich den »Ruf des Lebens« gelesen. Ich danke Dir herzlichst für die Absicht, ihn mir zu widmen, und Du machst mir eine sehr grosse Freude, wenn Du es wirklich tust. Seine »Gesinnung« (ich find im Augenblick nur dieses dumme Wort) hat mich sehr ergriffen und in …

… dem ersten Eindruck nur folgendes: prachtvoll finde ich den Vater, von einer Plastik, die vielleicht noch nie eine Figur von Dir gehabt hat, ebenso stehen mir Marie und die gleich von mir geliebte Katharina wunderbar lebendig da, auch Dr. Schindler und Rainer sehe und höre ich, wenn schon ferner und stiller als jene. Dagegen (die Schuld mag an mir liegen, ich will Dir auch nur meinen ersten Eindruck sagen, wie sich ja schliesslich auch das Publikum immer nur an den unmittelbaren Eindruck hält) dagegen sehe ich den Obersten, seine Frau und …

… , seine Frau und Max gar nicht. Den Obersten …

… nicht, denn es ist doch zu wenig von seiner Vergangenheit da, und nichts, das mich zwingen würde, daraus sein ganzes Wesen zu erkennen. Was noch mehr für seine Frau und vom Lieutenant gilt. Die Kritik wird deshalb den zweiten Akt zu stark an Handlung und melodramatisch oder boulevarddramatisch oder dergleichen finden. Er ist es nicht, gewiss nicht, nur scheint mir der Ausgleich zwischen der auf die Handlung verteilten Kraft und der in die Figuren gelegten nicht völlig getroffen. Woher auch wohl das Gefühl stammt, das ich sehr lebhaft hatte, der Akt sei viel zu kurz, als ob alles nur angedeutet wäre, besonders an der sehr ruhig breiten Ausführung im ersten und dann wieder im dritten Akt gemessen. Doch über all das mündlich, sehr bald, wir müssen uns endlich einmal gründlich sehen. Grüss Deine liebe …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1905 4

… «. Nun habe ich sogleich den »Ruf des Lebens« gelesen. Ich danke Dir herzlichst für die Absicht, ihn mir zu widmen, und Du machst mir eine sehr grosse Freude, wenn Du es wirklich tust. Seine »Gesinnung« (ich find im Augenblick nur dieses dumme Wort) hat mich sehr ergriffen und in …

… dem ersten Eindruck nur folgendes: prachtvoll finde ich den Vater, von einer Plastik, die vielleicht noch nie eine Figur von Dir gehabt hat, ebenso stehen mir Marie und die gleich von mir geliebte Katharina wunderbar lebendig da, auch Dr. Schindler und Rainer sehe und höre ich, wenn schon ferner und stiller als jene. Dagegen (die Schuld mag an mir liegen, ich will Dir auch nur meinen ersten Eindruck sagen, wie sich ja schliesslich auch das Publikum immer nur an den unmittelbaren Eindruck hält) dagegen sehe ich den Obersten, seine Frau und …

… , seine Frau und Max gar nicht. Den Obersten …

… nicht, denn es ist doch zu wenig von seiner Vergangenheit da, und nichts, das mich zwingen würde, daraus sein ganzes Wesen zu erkennen. Was noch mehr für seine Frau und vom Lieutenant gilt. Die Kritik wird deshalb den zweiten Akt zu stark an Handlung und melodramatisch oder boulevarddramatisch oder dergleichen finden. Er ist es nicht, gewiss nicht, nur scheint mir der Ausgleich zwischen der auf die Handlung verteilten Kraft und der in die Figuren gelegten nicht völlig getroffen. Woher auch wohl das Gefühl stammt, das ich sehr lebhaft hatte, der Akt sei viel zu kurz, als ob alles nur angedeutet wäre, besonders an der sehr ruhig breiten Ausführung im ersten und dann wieder im dritten Akt gemessen. Doch über all das mündlich, sehr bald, wir müssen uns endlich einmal gründlich sehen. Grüss Deine liebe …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1905 4

… «. Nun habe ich sogleich den »Ruf des Lebens« gelesen. Ich danke Dir herzlichst für die Absicht, ihn mir zu widmen, und Du machst mir eine sehr grosse Freude, wenn Du es wirklich tust. Seine »Gesinnung« (ich find im Augenblick nur dieses dumme Wort) hat mich sehr ergriffen und in …

… dem ersten Eindruck nur folgendes: prachtvoll finde ich den Vater, von einer Plastik, die vielleicht noch nie eine Figur von Dir gehabt hat, ebenso stehen mir Marie und die gleich von mir geliebte Katharina wunderbar lebendig da, auch Dr. Schindler und Rainer sehe und höre ich, wenn schon ferner und stiller als jene. Dagegen (die Schuld mag an mir liegen, ich will Dir auch nur meinen ersten Eindruck sagen, wie sich ja schliesslich auch das Publikum immer nur an den unmittelbaren Eindruck hält) dagegen sehe ich den Obersten, seine Frau und …

… , seine Frau und Max gar nicht. Den Obersten …

… nicht, denn es ist doch zu wenig von seiner Vergangenheit da, und nichts, das mich zwingen würde, daraus sein ganzes Wesen zu erkennen. Was noch mehr für seine Frau und vom Lieutenant gilt. Die Kritik wird deshalb den zweiten Akt zu stark an Handlung und melodramatisch oder boulevarddramatisch oder dergleichen finden. Er ist es nicht, gewiss nicht, nur scheint mir der Ausgleich zwischen der auf die Handlung verteilten Kraft und der in die Figuren gelegten nicht völlig getroffen. Woher auch wohl das Gefühl stammt, das ich sehr lebhaft hatte, der Akt sei viel zu kurz, als ob alles nur angedeutet wäre, besonders an der sehr ruhig breiten Ausführung im ersten und dann wieder im dritten Akt gemessen. Doch über all das mündlich, sehr bald, wir müssen uns endlich einmal gründlich sehen. Grüss Deine liebe …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1905 4

… «. Nun habe ich sogleich den »Ruf des Lebens« gelesen. Ich danke Dir herzlichst für die Absicht, ihn mir zu widmen, und Du machst mir eine sehr grosse Freude, wenn Du es wirklich tust. Seine »Gesinnung« (ich find im Augenblick nur dieses dumme Wort) hat mich sehr ergriffen und in …

… dem ersten Eindruck nur folgendes: prachtvoll finde ich den Vater, von einer Plastik, die vielleicht noch nie eine Figur von Dir gehabt hat, ebenso stehen mir Marie und die gleich von mir geliebte Katharina wunderbar lebendig da, auch Dr. Schindler und Rainer sehe und höre ich, wenn schon ferner und stiller als jene. Dagegen (die Schuld mag an mir liegen, ich will Dir auch nur meinen ersten Eindruck sagen, wie sich ja schliesslich auch das Publikum immer nur an den unmittelbaren Eindruck hält) dagegen sehe ich den Obersten, seine Frau und …

… , seine Frau und Max gar nicht. Den Obersten …

… nicht, denn es ist doch zu wenig von seiner Vergangenheit da, und nichts, das mich zwingen würde, daraus sein ganzes Wesen zu erkennen. Was noch mehr für seine Frau und vom Lieutenant gilt. Die Kritik wird deshalb den zweiten Akt zu stark an Handlung und melodramatisch oder boulevarddramatisch oder dergleichen finden. Er ist es nicht, gewiss nicht, nur scheint mir der Ausgleich zwischen der auf die Handlung verteilten Kraft und der in die Figuren gelegten nicht völlig getroffen. Woher auch wohl das Gefühl stammt, das ich sehr lebhaft hatte, der Akt sei viel zu kurz, als ob alles nur angedeutet wäre, besonders an der sehr ruhig breiten Ausführung im ersten und dann wieder im dritten Akt gemessen. Doch über all das mündlich, sehr bald, wir müssen uns endlich einmal gründlich sehen. Grüss Deine liebe …

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1905 4

… s man nun auch mein Stück benützt, um dir was unangenehmes anzuthun, aber ich bitte dich ja nicht die…

… cheinen des Buchesin deut…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 29. 1. 1906 2

… s man nun auch mein Stück benützt, um dir was unangenehmes anzuthun, aber ich bitte dich ja nicht die…

… cheinen des Buchesin deut…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 29. 1. 1906 2

… s du in deinem Bedenken gegen den 2. Akt recht ha…

… ehn. Das Mscrpts…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 9. 1905 2

… s du in deinem Bedenken gegen den 2. Akt recht ha…

… ehn. Das Mscrpts…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 9. 1905 2

… Haben Sie herzlichen Dank für die gute Gabe, die Sie mir schickten, Ihr letztes Schauspiel. Ich habe meine Freude daran gehabt. Die Welt Ihrer Phantasie zieht mich immer an und erregt meine Bewunderung, da ich selbst wenig Phantasie besitze und erstaune, dass ein anderer all das erfinden kann.…

… über Ihr Werk in dem …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 11. 3. 1906 2

… Haben Sie herzlichen Dank für die gute Gabe, die Sie mir schickten, Ihr letztes Schauspiel. Ich habe meine Freude daran gehabt. Die Welt Ihrer Phantasie zieht mich immer an und erregt meine Bewunderung, da ich selbst wenig Phantasie besitze und erstaune, dass ein anderer all das erfinden kann.…

… über Ihr Werk in dem …

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 11. 3. 1906 2

… u. des »Ruf des Lebens« am …

… wurde The Call of Life im …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 7. 1925 2

… u. des »Ruf des Lebens« am …

… wurde The Call of Life im …

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 7. 7. 1925 2

… er Tage hab ich die Bühnenexemplare des »Ruf«…

… hin zur Première am …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 30. 1. 1906 2

… er Tage hab ich die Bühnenexemplare des »Ruf«…

… hin zur Première am …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 30. 1. 1906 2

… t der »Ruf des Lebens« werth, zum minde…

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 13. 3. 1906 1

… Eintritt zur Generalprobe am …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 10. 12. 1909 1

… , das nach der Generalprobe von Der Ruf des Lebens am …

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 22. 11. 1910 1

… t der »Ruf« als definitiv von der …

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 2. 1906 1

… zwei wunderschöne Stückevorgelesen…

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, Mitte August 1905 1

… t den »Ruf des Lebens« zurück. –…

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 9. 1905 1

… .Der Ruf des LebensSchau…

Arthur Schnitzler: Widmungsexemplar Ruf des Lebens für Hugo von Hofmannsthal, [zwischen 4.–7.?] 2. 1906 1

… und Ruf des Lebens vorgelesen bekommen. Vom …

… von Deinen beiden Stücken, ich freu mich…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [18.?] 8. 1905 2

… und Ruf des Lebens vorgelesen bekommen. Vom …

… von Deinen beiden Stücken, ich freu mich…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [18.?] 8. 1905 2

… s der »Ruf des Lebens«…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 30. 9. 1905 1

… die Genehmigung für den »Ruf« verweigert, was aber nicht aus…

… ollen), daß er ihn, wenn ich bis dahin meinen Vertrag gelö…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 4. 2. 1906 2

… die Genehmigung für den »Ruf« verweigert, was aber nicht aus…

… ollen), daß er ihn, wenn ich bis dahin meinen Vertrag gelö…

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 4. 2. 1906 2

… .Der Ruf des LebensSchau…

Arthur Schnitzler: Widmungsexemplar Ruf des Lebens für Hugo von Hofmannsthal, 21. 3. 1909 1

… eine schoene sache lebt immer und lebt immer wieder…

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 13. 12. [1909] 1

… des »Ruf des Lebens« vorzulegen. Ihnen liegt selbstverständlich nichts an …

Stefan Großmann an Arthur Schnitzler, 2. 4. 1910 1