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Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 4. 7. 1901 L01140.xml mein lieber Richard, ich war zuerst 14 Tage in Salzburg, oesterr Hof, mit ihr, es war sehr schön. Da
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 10. –12. 9. 1901 L01171.xml mein lieber Hermann, ich schicke dir heute die 3 Einakter. Mein Bedenken, die Kürze des Abends betre
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 10. 1901 L01181.xml lieber Hermann, ich habe nach reiflicher Erwägung den »Puppenspieler« aus meinem Einaktercyklus ausg
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 15. 10. 1894 L00382.xml Lieber Richard – Sie würden es nicht verdienen, dass man Ihnen schreibt – aber ich nehme an, Sie emp
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 9. 1901 L01172.xml Redaktion des Neuen Wiener TagblattWien, I., Rothenturmstrasse, Steyrerhof.Telegramm-Adresse: Tagbla
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 10. [1901] L01182.xml Ich theile Deine Bedenken betr. »Puppenspieler« – da wir leider Mitterwurzer nicht haben. Die Stücke
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, [14. 3.? 1901] L01103.xml mein lieber Hermann, es handelt sich um nichts wichtiges; vielleicht ka ich also Dienstg Vormittg zu
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, [1]3. 9. 1901 L01173.xml lieber Hermann, es ist sehr freundlich von dir, dass du die kleinen Sachenso schnell gelesen hast. D
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 27. 10. [1901] L01184.xml Für Deinen lieben Brief danke ich Dir sehr. – Die Pantomime finde ich sehr, sehr schlecht; ich habe
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 10. 1901 L01185.xml aus deinem lieben Brief entnehme ich u. a. dss Berger hier war. Ist er noch in Wien? (Er schrieb mir
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 1. 1902 L01197.xml Redaktion des Neuen Wiener TagblattWien, I., Rothenturmstrasse, Steyrerhof.Telegramm-Adresse: Tagbla
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 25. 11. 1901 L01188.xml Ich war heute Vormittag bei Hugo.Wollen Sie, dass ich Ihnen beiden Mittwoch oder DonnerstagNachmitta
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 10. 8. 1901 L01159.xml mein lieber Hugo, seit vier Wochen bin ich hier, und habe mich, in angenehmer Gesellschaft, mit Neig